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phoenix-Programmhinweis: Im Dialog: Alfred Schier mit Judith Holofernes - Freitag, 21. Febraur 2014, 24.00 Uhr

Bonn (ots) - Den meisten ist Judith Holofernes als Frontfrau der deutschen Band "Wir sind Helden" bekannt. Mit Liedern wie "Nur ein Wort" (2005) oder "Denkmal" (2002) sang sich die gebürtige Berlinerin in die Herzen ihrer Fans. Nach über zehn Jahren steht Holofernes nicht mehr mit ihrer Band auf der Bühne, sondern alleine. Sie wagt eine Solokarriere. Ihr erstes Album "Ein leichtes Schwert" (2014) klingt erwachsen. Für sie aber zeigt ihr neues Album die Freude, mit der sie arbeitet: "Ich möchte Lieder schreiben, die die Welt verändern; Lieder schreiben, die es so vorher nicht gab."

Im Dialog spricht Alfred Schier mit der Sängerin über ihren Neuanfang als Solokünstlerin, ihren buddhistischen Glauben und ihre Kindheit. Holofernes wuchs in Freiburg mit zwei Müttern auf. Seitdem setzt sie sich für die Adoptionsrechte homosexueller Paare ein. Im Interview erzählt sie über ihren Mann Pola Roy, den Schlagzeuger der Band "Wir sind Helden", und ihre zwei Kinder. Und sie spricht über ihre Motivation, Lieder zu schreiben: "Ich mache keinen Unterschied zwischen gesellschaftskritischen- und Liebesliedern." Ihre Songtexte sind Gesellschaftskritik; vor allem beschäftigt sie der Konsumverzicht und die Zukunftsangst der heutigen Jugend: Die muss in "15 Minuten ihr Studium beendet haben und dann in weiteren 15 Minuten einen Job annehmen, den es dann aber nicht mehr gibt". Das Thema ihrer ersten Single-Auskopplung "Liebe Teil 2" (2014) beschreibt den Wunsch der 38-jährigen ein "unromantisches romantisches Lied für echte Menschen zu schreiben".

Erneute Ausstrahlung am Sonntag, 23. Februar 2014, 11.15 Uhr.

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