Asklepios Kliniken

Start für neue Doppelspitze in der Geburtshilfe und Gynäkologie

Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul, Prof. Dr. med. Gerhard Gebauer, v.l.n.r. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65048 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Asklepios Kliniken"

Hamburg (ots) - Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul und Prof. Dr. med. Gerhard Gebauer leiten ab 18. September 2017 die Geburtshilfe und Gynäkologie der Asklepios Kliniken Barmbek und Nord - Heidberg.

Der Starttermin des neuen Führungsduos für die Geburtshilfe und Gynäkologie der Asklepios Kliniken Barmbek und Nord - Heidberg steht fest: Am 18. September 2017 übernehmen Priv. Doz. Dr. med. Holger Maul (46) und Prof. Dr. med. Gerhard Gebauer (48) die Leitung der Kliniken. Priv. Doz. Dr. Maul wird die Geburtshilfe leiten, Prof. Dr. Gebauer die Gynäkologie. Mit den erfahrenen Experten bauen die Asklepios Kliniken ihre Kompetenzen in der Geburtshilfe und Gynäkologie weiter aus und bieten Patientinnen in Hamburg und Umgebung wohnortnahe Versorgung auf höchstem medizinischen Niveau.

"Wir freuen uns sehr, Priv. Doz. Dr. Maul und Prof. Dr. Gebauer bereits im September bei uns begrüßen zu dürfen. Mit ihnen konnten wir zwei exzellente Mediziner mit ausgezeichneten Führungskompetenzen für unsere Klinik gewinnen", sagt Stefanie Ludwig, Geschäftsführende Direktorin der Asklepios Klinik Barmbek.

Die beiden Chefärzte stehen für eine optimale Versorgung in der Geburtshilfe und Gynäkologie und haben zuvor erfolgreich die Frauenklinik des Kath. Marienkrankenhauses geleitet. In Barmbek treten sie nun die Nachfolge von Hon. Prof. Dr. med. Peter Schwärzler an, der die Klinik verlassen hat, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. In der Asklepios Klinik Nord bilden sie ein Führungsteam mit Dr. med. Kornelia Gbur, die unverändert Chefärztin der Geburtshilfe am Standort Heidberg ist. Unter ihrer Leitung (seit 2011) wird im Rahmen des Perinatalzentrums Level I zusammen mit der Neonatologie medizinische Versorgung in allen Bereichen der Geburtsmedizin auf höchstem Niveau geleistet. "Wir freuen uns sehr auf die neuen Aufgaben und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im neuen Team", so Priv. Doz. Dr. Maul und Prof. Dr. Gebauer.

Standortübergreifende Zusammenarbeit für eine bessere medizinische Versorgung

"Mit dem neuen Führungsduo stärken wir nicht nur unsere Klinikstandorte in Hamburg-Nord. Wir bauen auch die standortübergreifende Versorgung weiter aus, um Patienten eine bestmögliche medizinische Versorgung aus einer Hand zu bieten", sagt Joachim Gemmel, Mitglied der Geschäftsführung der Hamburger Asklepios Kliniken und Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik Nord. Die gute und enge Zusammenarbeit der Kliniken Barmbek und Nord - Heidberg wird in den Bereichen des standortübergreifenden Brustzentrums und der Neonatologie bereits erfolgreich gelebt.

Auch die neuen Chefärzte sehen in dem Zwei-Standorte-Konzept enormes Entwicklungspotenzial: Ziel ist es, gemeinsam mit Frau Dr. Gbur, der ebenfalls standortübergreifend geführten Neonatologie (Chefärztin Dr. Susanne Schmidtke) sowie der Kinderklinik der Asklepios Klinik Nord ein standortübergreifendes Center of Excellence in Hamburg aufzubauen.

Über die Kliniken

Die Asklepios Klinik Barmbek gehört mit jährlich mehr als 3.000 Geburten zu den größten Geburtskliniken hamburg- und deutschlandweit. Im Pränatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe werden auch Risikoschwangere sowie Früh- und kranke Neugeborene umfassend betreut. Der Fachbereich Gynäkologie behandelt alle gut- und bösartigen weiblichen Erkrankungen und verfügt als Teil des zertifizierten Onkologischen Zentrums über besondere Expertise in der gynäkologischen Onkologie.

Die Asklepios Klinik Nord - Heidberg zeichnet sich mit rund 1.800 Geburten im Jahr ebenfalls durch ein umfassendes geburtshilfliches Angebot mit angeschlossener, neukonzeptionierter Neonatologie aus. Durch die erfahrene und renommierte Kinderchirurgie der Klinik können auch Früh- und Neugeborene mit komplexen Fehlbildungen behandelt werden.

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