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„Es hat da Geruechte gegeben, bin ich zurueckgetreten?“Urban Priol blickt auf die deutschen Chaos-Wochen
„alles muss raus“, Samstag, 19.11.2005, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

    Mainz (ots) - Eine satirische Retro-Show mit Rückblick auf die Chaos-Wochen gibt Kabarettist Urban Priol in der neuen Ausgabe von „alles muss raus“. „Bald ein halbes Jahr unregiert und – haben wir etwas vermisst?“ Die Frage aller Fragen sei allerdings „Es gärt im Volk“ und was macht die „gefühlte Volkskanzlerin“? „Die führt jetzt praktisch de facto eine sozialdemokratische Regierung. Das hat nicht mal der Schröder geschafft!“ Und der wird demnächst mit Joschka Fischer auf Notstühlen hinten im Parlament sitzen – vom Alpha-Tier zum Silberfischchen.

    Unterstützt wird Urban Priol von Günter Grünwald, einem Bayern der saudumm daher redet, das aber ganz gescheit: „Glauben Sie ja nicht, wen Sie vor sich haben“, so der Programmtitel des Künstlers, der in diesem Jahr mit dem bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet wurde.

    Der „alles muss raus“- Rechtsexperte Werner Koczwara beschäftigt sich diesmal mit dem Reiserecht: „Reiserechtsklagen, das sind diese Verhandlungen, die mittags um zwei beginnen, aber die Kläger kommen schon morgens um sechs und legen Handtücher über die Sitze.“

    Der kleine Tilo Seibel und der lange Lüder Wohlenberg haben „Keine Zeit für Höflichkeit“ und planen als Rentner von morgen die Alterskriminalität.

    Lars Reichow will die deutsche Depression mit Ausschnitten aus seinem neuen Programm „Glücklich in Deutschland“ besiegen. Zuerst muss der Träger des Deutschen Kleinkunstpreises aber zuhause ein Regal aufhängen und da gibt es diese „Ungeschicklichkeit des Mannes“.

    Die Sendung wurde am 6. November 2005 im Studio 3 des ZDF Sendezentrums in Mainz aufgezeichnet.

    Redaktionshinweis: Weitere Informationen zu Kabarett in 3sat erhalten Sie im Internet unter http://www.3sat.de, im Pressetreff unter www.pressetreff.3sat.de, Fotos erhalten Sie beim ZDF- Bilderdienst unter http://bilderdienst.zdf.de, unter der Nummer 06131 – 706100 sowie per E-mail unter bilderdienst@zdf.de.

Presse und Öffentlichkeitsarbeit 3sat Christine Eckert (06131 – 706322) Mainz, 7. November 2005

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