Das könnte Sie auch interessieren:

"Mein stiller Freund": ZDF-Doku "37°" über Frauen, die trinken

Mainz (ots) - Es sind schon lange nicht mehr nur die Männer, die trinken. Im ZDF schildert "37°" am Dienstag, ...

Deutsche Marine leitet neue Ära ein - Fregatte "Baden - Württemberg" wird Teil der Flotte

Wilhelmshaven (ots) - Am Montag, den 17. Juni 2019 um 14:15 Uhr, stellt die Deutsche Marine in Wilhelmshaven ...

Weltmeisterlich! "Schlag den Star" gewinnt mit 14,7 Prozent Marktanteil die Prime-Time / Ski-Rennläufer Felix Neureuther besiegt Fußball-Profi Christoph Kramer

Unterföhring (ots) - Dieses Duell der Weltmeister überzeugt bis zum Schluss! Ski-Legende Felix Neureuther ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von CosmosDirekt

23.11.2016 – 09:56

CosmosDirekt

Zahl des Tages: 30 Prozent der Männer, aber nur 23 Prozent der Frauen in Deutschland besitzen eine Risikolebensversicherung

Saarbrücken (ots)

Existenzsicherung: Frauen sorgen weniger vor als Männer

Die Familie steht für viele Deutsche an oberster Stelle - und sie soll finanziell versorgt sein, wenn einem etwas zustößt. Doch gerade Frauen treffen gar keine oder nur unzureichende Vorkehrungen zur Existenzabsicherung ihrer Angehörigen. Laut einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt besitzen 30 Prozent der Männer, aber nur 23 Prozent der Frauen eine Risikolebensversicherung.(1) Ein Testament haben immerhin 28 Prozent der Befragten zur Existenzabsicherung der Familie aufgesetzt. Doch nicht nur der Ausfall des Hauptverdieners kann schwerwiegende finanzielle Folgen haben, auch auf das Einkommen des Nebenverdieners kommt es an. Statistisch gesehen, sind es in den meisten Familien Frauen, die auf eine Teilzeitstelle ausweichen, um mehr Zeit für die Kinderbetreuung zu haben. Während Frauen zwischen 18 und 40 vor der Geburt des ersten Kindes noch zu 77 Prozent voll berufstätig sind, sinkt der Wert bei Müttern auf nur noch 22 Prozent.(2)

Die Erfahrung zeigt, dass im Ernstfall jeder Cent zählt. CosmosDirekt-Vorsorgeexpertin Nicole Canbaz gibt deshalb zu bedenken: "Auch wenn sich der Verlust des Hauptverdieners finanziell besonders auswirkt, bedeutet der Ausfall des Nebenverdieners ebenfalls eine große Herausforderung. Insbesondere wenn Kinder zu versorgen sind, fallen auch Aspekte wie Fürsorge und Haushaltsleistungen schwer ins Gewicht. Zum Ausgleich müsste der Hauptverdiener beruflich zurückstecken oder eine externe Hilfe für diese Unterstützung bezahlen: In beiden Fällen schmälert das die zur Verfügung stehenden Mittel. Daher sollten sich Paare unabhängig vom Verdienst immer gegenseitig absichern."

(1) Bevölkerungsrepräsentative Studie "Wer, wenn nicht ich? - Verantwortung in Deutschland" des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2016 wurden in Deutschland 2.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

(2) DELTA-Basisuntersuchung "Gleichstellung 2015": http://library.fes.de/pdf-files/dialog/12633.pdf

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-existenzsicherung

Weitere Inhalte zum Thema finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/  

Wünschen Sie zusätzliche Zahlen und Daten aus der Umfrage? Oder haben

Sie Rückfragen? Dann wenden Sie sich gerne an:

Sabine Gemballa
CosmosDirekt
Unternehmenskommunikation
Telefon: 0681 966-7560
E-Mail: sabine.gemballa@cosmosdirekt.de

Original-Content von: CosmosDirekt, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von CosmosDirekt
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung