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Mittelbayerische Zeitung: Zu Donum Vitae

Regensburg (ots) - Für undogmatische Christen ist "Donum Vitae" nicht nur ein "Geschenk des Lebens", wie der lateinische Vereinsname auf Deutsch heißt, sondern ein Geschenk des Himmels. Hier wird Frauen in Konfliktsituationen geholfen - barmherzig, einfühlsam und pragmatisch. Die Dogmatiker unter den Christen tun sich da schon schwerer. Die Herren der Amtskirche, Papst Johannes Paul II. und sein Nachfolger Benedikt XVI., wollten sich nicht damit abfinden, dass der "Beratungsschein" eine Abtreibung straffrei macht. Ein juristisches Argument für den kirchlichen Rückzug von der staatlichen Schwangerenberatung. "Donum Vitae" wiederum wollte sich nicht damit abfinden, dass Christen Frauen in Not im Stich lassen. Ungeborenes Leben zu schützen, ist oberstes Gebot. Auf diese Weise sind in den letzten zehn Jahren einige hundert kleine Bayern geboren worden, deren Mütter entgegen aller Ängste gemeinsam mit den Beraterinnen eine Zukunft für sich und ihr Kind entdeckt haben.

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