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Fürstenberg-Performance-Index 2011: Kommentierte Ausgabe der aktuellen Forsa-Studie (mit Bild)

Cover des Fürstenberg-Performance-Index 2011 / Quelle: fotolia. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fürstenberg Institut"

Hamburg (ots) - Im Frühjahr wurde der jährliche Fürstenberg-Performance-Index veröffentlicht. Die Resonanz darauf war gleichermaßen groß und kontrovers. Aus diesem Grund gibt das Fürstenberg Institut nun eine kommentierte Fassung der Studie heraus.

Vier von fünf Arbeitnehmern in Deutschland fühlen sich aufgrund psychosozialer Probleme in ihrer Leistung eingeschränkt. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) beziffert die Einbußen durch Leistungsminderung auf 364 Milliarden Euro. Probleme am Arbeitsplatz nehmen stark zu. 31 Prozent bemängeln schlechte Führung durch Vorgesetzte. Jeder Vierte hat kein Vertrauen in die Unternehmensleitung.

Das sind die Kernergebnisse des Fürstenberg-Performance-Index 2011. Zum zweiten Mal wurden Arbeitnehmer in einer repräsentativen bundesweiten Umfrage zu leistungsmindernden Problemen befragt. Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage, welche Umstände die Mitarbeiter daran hindern, optimale Leistungen am Arbeitsplatz zu erzielen. Als Gründe der Leistungsminderung wurden körperliche Beschwerden, psychische und soziale Probleme, familiäre Sorgen sowie arbeitsplatzbezogene Belastungen genannt.

Neben den Ursachen wurden in den Medien auch die finanziellen Folgen diskutiert - 364 Mrd. Euro beziffert das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). Kann es bei dieser Diskussion tatsächlich um solche Summen gehen? Hier landet man schnell bei grundlegenden Fragen zu Benchmarks von Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden. Was bedeutet 100% leistungsfähig oder gesund? Welche Rolle spielt das subjektive Wohlbefinden der Mitarbeiter in Bezug auf die Leistungserbringung?

Die kommentierte Fassung der Studie stellt die Ergebnisse des Fürstenberg-Performance-Index detailliert dar. Neben Erläuterungen zu Design, Durchführung und Hintergrund wird auch eine Interpretation der Daten in Bezug auf die obigen Fragestellungen angeboten.

Prof. Dr. Straubhaar vom HWWI fasst das Fazit der Studie folgendermaßen zusammen: "Der Leistungsausfall der Arbeitnehmer in Deutschland und die daraus resultierenden Kosten unterstreichen die Relevanz des Faktors Mitarbeitergesundheit als volkswirtschaftliche Größe."

Die Broschüre können Sie unter http://www.fuerstenberg-institut.de/neues/ downloaden oder direkt beim Fürstenberg Institut anfordern ( info@fuerstenberg-institut.de ).

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