NRW-weite Themenwochen: Studienzweifel – was nun?
NRW-weite Themenwochen
Studienzweifel – was nun?
Wer kennt das nicht: Es gibt Phasen, da fällt das Lernen schwer, die Motivation ist im Keller, und manchmal kommt sogar der Gedanke auf, das Studium abzubrechen. Die NRW-weiten Themenwochen Studienzweifel bieten Betroffenen gezielt Unterstützung. Vier Wochen lang, vom 2. bis zum 27. März, können Studierende an dem umfangreichen Programm teilnehmen. Es wird von etwa 30 Hochschulen gestaltet – darunter der Universität Duisburg-Essen – und vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes gefördert.
Zweifeln als Chance: Unter diesem Aspekt organisieren die Studienberatungen und Career Services der beteiligten NRW-Hochschulen die kommenden Themenwochen. Sie finden mittlerweile zum siebten Mal statt. Zu den 40 überwiegend digitalen Veranstaltungen gehören Vorträge, Workshops und Beratungssprechstunden. Dabei können Studierende ihre aktuelle Situation reflektieren und persönliche Kompetenzen weiterentwickeln, z.B. Lerntechniken. Sie erhalten außerdem Einblicke zum Fach- und Hochschulwechsel, in Bildungswege außerhalb der Uni, und sie haben die Möglichkeit, mit den passenden Kontaktpersonen von Hochschule und Arbeitsmarkt zu sprechen.
Zum Online-Auftakt der Themenwochen am 2. März gibt es einen Überblick über das Programm. Außerdem berichtet der ehemalige Maschinenbaustudent Luca Bischoni, heute Autor und Podcaster, von seinen Erfahrungen.
Weitermachen, wechseln, neuanfangen oder pausieren? Studierende, die Probleme in ihrem Studium haben, erhalten nicht nur während der Themenwochen Unterstützung. An vielen NRW-Hochschulen sind die Sprechstunden bei Studienzweifeln längst fest verankert. So auch an der UDE, wo das Akademische Beratungs-Zentrum weiterhilft.
Teilnahme und Anmeldung:
Das Programm der Themenwochen „Studienzweifel“ ist kostenfrei. Für einige Veranstaltungen muss man sich vorher anmelden:
https://nextcareer.de/themenwochen_studienzweifel/
https://www.uni-due.de/abz/studierende/fachwechsel-studienabbruch.php
Kontakt für Medien:
Heike Alberts, ABZ, heike.alberts@uni-due.de
Universität Duisburg-Essen
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