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Best of zum Jubiläum: Die freestyle-physics gehen in die 25. Runde

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Best of zum Jubiläum

Die freestyle-physics gehen in die 25. Runde

Zisch! Wusch! Rumms! Bei den freestyle-physics klingt Happy Birthday etwas anders. Zum 25. Geburtstag des Physik-Wettbewerbs für Kinder und Jugendliche an der Universität Duisburg-Essen gibt es die spaßigsten Tüftelaufgaben aus den vergangenen Jahren. Mit dabei: Wasserraketen, Papp-Katapulte und Crashtests. Die Aufgaben sind online , die Anmeldung läuft bis zum 21. Juni.

Mit Schaschlikspießen einen Kran konstruieren, der fast ein halbes Kilo trägt. Ein Boot bauen, das nur durch eine Mausefalle angetrieben wird. Und eine Wasserrakete entwerfen, die möglichst lange in der Luft bleibt. Für all das ist Köpfchen gefragt. Schüler:innen der Jahrgangsstufen 5 bis 13, die Spaß am Tüfteln haben, können sich ab sofort für die freestyle-physics anmelden. Bis Juli haben sie Zeit, innerhalb ihrer Teams kreative Lösungen für anspruchsvolle technische Aufgaben zu finden.

Im Finale vom 6. bis 10. Juli am Campus Duisburg präsentieren die Teams ihre Ideen Physiker:innen der Universität Duisburg-Essen (UDE). Pro Disziplin werden die drei besten Lösungen ausgezeichnet, Sonderpreise gibt es für Kreativität. Denn: Es zählen nicht nur gute Ergebnisse, sondern auch smarte und originelle Überlegungen. „Es ist jedes Jahr erneut verblüffend, wie kreativ die Kinder und Jugendlichen die Aufgaben mit einfachen Mitteln lösen“, sagt Physiker Dr. Andreas Reichert aus dem Organisationsteam des Wettbewerbs.

Über 1500 Schüler:innen aus NRW und über dessen Grenzen hinaus nehmen jährlich an den freestyle-physics der UDE teil. Seit 2001 verwandelt sich die Wiese am Forsthausweg kurz vor den Sommerferien in einen lebendigen Treffpunkt. Kinder und Jugendliche experimentieren, kleben, justieren und feilen an den letzten Details.

Die Aufgaben im Überblick:

Montag: Duisburger Hafenkran, Schaschlik-Edition

Ziel ist es, einen stabilen Kran zu konstruieren – nur mit Schaschlikspießen und Gummibändern. Der fertige Kran muss einen freien Abstand von 40 cm überbrücken können und dabei ein Gewicht von 400 g tragen. Der Kran selbst soll möglichst wenig wiegen.

Dienstag: Mausefallen-Boot

Hier gilt es, ein Boot zu bauen, das im Wasser eine Strecke von einem Meter möglichst schnell zurücklegt. Dazu nutzt es als Antrieb ausschließlich die mechanische Energie aus der gespannten Feder einer Mausefalle.

Mittwoch: Crashtest

Aufgepasst, Wand im Weg! Für den Crashtest bauen die Teams ein Fahrzeug, das besonders gut gegen einen Auffahr-Unfall geschützt ist. Bei der Unfallsimulation soll ein mit Wasser gefüllter Pappbecher möglichst wenig Inhalt verlieren.

Donnerstag: Papp-Katapult

Papier, Wellpappe, Papierkleber und Faden – diese Dinge müssen ausreichen, um ein Katapult zu bauen, das einen Tischtennisball möglichst weit schleudert. Entscheidend ist dabei außerdem auch, wie schnell die Schüler:innen wieder nachladen: Welches Team katapultiert den Ball innerhalb einer Minute am häufigsten hinter das Zielbrett?

Freitag: Wasserrakete

Der jährliche Klassiker: Die Rakete wird mithilfe von einem Liter Wasser und Luftdruck gestartet. Die Wasserrakete, die am längsten in der Luft bleibt, gewinnt. Um die Flugzeit zu verlängern, können zum Beispiel Flügel oder Fallschirme verbaut werden.

Weitere Informationen:

Wer den beliebten Physikwettbewerb noch nicht kennt, bekommt im Kurzvideo einen ersten Eindruck.

https://www.freestyle-physics.de/index.php

Dr. Andreas Reichert aus dem Organisationsteam der freestyle-physics, Tel. 0203/37 9-2032, andreas.reichert@uni-due.de

Redaktion: Janina Balzer, janina.balzer@uni-due.de

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0203/ 37 9-2430 ●  astrid.bergmeister@uni-due.de
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