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Moderne Kaminöfen - ein heißer Tipp für Energiesparer
Feuerstätten für Festbrennstoffe gezielt einsetzen und wirtschaftlich nutzen

    Frankfurt a. M. (ots) - Kachelöfen, Kaminöfen, Heizkamine und Pelletöfen werden vor allem wegen der behaglichen Atmosphäre geschätzt, zu der sie mit ihrem knisternden Flammenspiel und der wohltuenden Strahlungswärme beitragen. Ein positiver Nebeneffekt besteht jedoch darin, dass sich mit ihnen auch ganz gezielt die Heizkosten senken lassen.

    Besonders in der Übergangszeit, im Frühjahr und im Herbst, sorgen moderne Feuerstätten während der kühlen Morgen- oder Abendstunden für eine angenehme Raumtemperatur - während die Zentralheizung einfach ausgeschaltet bleibt. Gerade dann, wenn der Kamin als Zusatzheizung genutzt wird, lässt sich auf diese Weise eine Menge Energie - und somit bares Geld - sparen.

    Besonders vorteilhaft ist hierbei der Einsatz heimischer Brennstoffe. Bezogen auf die Heizleistung sind Braunkohlenbriketts und Holz im Vergleich zu Heizöl oder Erdgas deutlich günstiger. Brennholz kann in vielen Fällen sogar umsonst bezogen werden. Unter der Voraussetzung, dass es lange genug - in der Regel zwei bis drei Jahre - abgelagert wurde, ist naturbelassenes Holz ein ideales und zudem auch umweltfreundliches Brennmaterial. Schließlich wird bei seiner Verbrennung nicht mehr CO2 freigesetzt als beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald ohnehin entstehen würde. Somit tragen Holzscheite nicht zum Treibhauseffekt bei.

    Moderne Technik und heimische Brennstoffe entlasten die Haushaltskasse

    Ihren Beitrag zur Energieeinsparung - und Kostensenkung - leistet aber auch die moderne Gerätetechnik. Das Herz der Kamine und Kachelöfen sind die Heizeinsätze. Sie bilden einen geschlossenen Feuerraum, sorgen für eine schadstoffarme Verbrennung und nutzen die Energie optimal aus. Mit beachtlichem Erfolg: Während der Wirkungsgrad von offenen Kaminen bei lediglich 20 Prozent liegt - und somit der Großteil der erzeugten Wärme ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird - steigt der Wirkungsgrad von Heizkaminen mit Heizeinsatz auf mehr als 70 Prozent.

    Wer seine Feuerstätte richtig bedient, geeignete Brennstoffe verwendet und für ausreichende Verbrennungsluft sorgt, kann daher schon heute eine Menge Geld sparen - ohne dabei die Umwelt zu belasten.

    Weiterführende Informationen bietet der dem Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. (HKI) angehörende Fachverband Heiz- und Kochgeräte im Internet unter www.hki-online.de

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