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Kommunale Unfallversicherung Bayern

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März - Sieben von zehn Deutschen plagt der Rücken

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München (ots)

Anmoderationsvorschlag:

Hatten Sie schon mal Rückenschmerzen? Die meisten werden diese Frage mit "Ja" beantworten, denn laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hatten sieben von zehn Menschen in ihrem Leben schon mal mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Dabei sind nicht nur ältere Menschen betroffen. Woran das liegt und was man gegen die Volkskrankheit "Rücken" machen kann, weiß (zum Tag der Rückengesundheit am 15. März) Oliver Heinze.

Sprecher: Laut der Studie leiden zwar am ehesten die 50-59-Jährigen an Rückenproblemen, aber auch schon fast zwei Drittel der 14-29-Jährigen. Die unterschiedlichen Ursachen findet man zum Beispiel in der Arbeitswelt.

O-Ton 1 (Yvonne Kupske, 0:21 Min.): "Einerseits können Rückenschmerzen durch harte körperliche Arbeit entstehen, zum Beispiel, wenn Sie auf dem Bau arbeiten oder in der Pflege. Aber auch, wenn man immer wieder dieselben Bewegungen macht, kommt es schnell zu einer einseitigen Belastung. Auf der anderen Seite gibt's aber auch das Problem der fehlenden Bewegung, besonders bei Bürojobs, bei denen man die meiste Zeit sitzt und die Rückenmuskulatur kaum fordert. Tja, und zu viel Stress trägt dann noch seinen Teil dazu bei."

Sprecher: Erklärt Gesundheitsmanagerin Yvonne Kupske von der Kommunalen Unfallversicherung Bayern. Im privaten Bereich kann zu schweres Tragen oder falsches Heben zu Rückenschmerzen führen oder auch eine häufige Smartphonenutzung zum sogenannten "Handynacken". Um Schmerzen vorzubeugen, raten Experten zum richtigen Maß an Be- und Entlastung.

O-Ton 2 (Yvonne Kupske, 0:17 Min.): "Das heißt, genügend Bewegungspausen bei der Arbeit, zum Beispiel beim Telefonieren aufstehen oder statt dem Lift die Treppe nutzen. Und besonders bei harter, körperlicher Arbeit auch für Ausgleichsübungen sorgen. Beim Heben von Lasten ab fünf Kilo den Rücken möglichst gerade lassen und das Gewicht aus den Beinen heben, zum Beispiel indem Sie in die Knie gehen."

Sprecher: Und auch bei Kindern sollte man auf ausreichend Bewegung achten, denn schon Grundschüler klagen über Rückenschmerzen. Helfen können hier "bewegte Hausaufgaben".

O-Ton 3 (Yvonne Kupske, 0:20 Min.): "Das sind Hausaufgaben mit Bewegungspausen. Am besten ist es, nach 30 Minuten Hausaufgaben eine Pausepause einzulegen. Da kann man zum Beispiel kleine Bewegungsspielchen mit den Kindern machen oder ihnen auch Frischluft-Aufgaben stellen, zum Beispiel den Müll mal raus bringen oder den Gartenweg fegen. Überhaupt kann man in die Hausaufgaben auch Abwechslung reinbringen: Warum nicht mal Hausaufgaben im Liegen oder Stehen machen oder einen Sitzball nutzen?"

Abmoderationsvorschlag:

Jeder, der schon mal Rückenschmerzen hatte, weiß, wie weh das tun kann. Also machen Sie etwas für Ihre Rückengesundheit und bewegen Sie sich ein bisschen und nehmen Sie gleich noch Ihr Kind mit! Mehr Infos finden Sie auch im Internet unter www.deinruecken.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an  ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:

Karin Menges
Kommunale Unfallversicherung Bayern
Referat Kommunikation
Ungererstraße 71
80805 München

Tel. 089 36093 140
Fax 089 36093 380

Original-Content von: Kommunale Unfallversicherung Bayern, übermittelt durch news aktuell

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