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18.12.2019 – 10:30

Bucerius Law School

PM: Bucerius Law School und WHU - Otto Beisheim School of Management schließen akademisches Partnerabkommen

Bucerius Law School und WHU - Otto Beisheim School of Management schließen akademisches Partnerabkommen - "Bucerius Master of Law and Business-Programm" vertieft dadurch den wirtschaftswissenschaftlichen Anteil

Die Bucerius Law School in Hamburg und die WHU - Otto Beisheim School of Management in Vallendar haben ein akademisches Partnerabkommen abgeschlossen, das ab 2020 die bisherige Zusammenarbeit vertieft.

Die wirtschaftswissenschaftliche Expertise der WHU - Otto Beisheim School of Management ermöglicht es der Bucerius Law School, in ihrem "Bucerius Master of Law and Business-Programm" (MLB-Programm) den wirtschaftswissenschaftlichen Anteil zu stärken.

Die interdisziplinäre Ausbildung des MLB-Programms im Schnittstellenbereich von Recht und Wirtschaft kann somit noch weiter profiliert werden.

Die Kooperation zwischen beiden Hochschulen wird sich auch im neuen Namen des Masterprogramms niederschlagen, das zukünftig unter der Bezeichnung "Bucerius Law School Master of Law and Business in cooperation with WHU - Otto Beisheim School of Management" firmiert.

Weitere Vereinbarungen des Abkommens:

- Aufbau einer WHU-Professur mit Sitz an der Bucerius Law School in Hamburg. 
  Diese neu zu schaffende Professur wird gemeinsam mit Prof. Dr. Carsten 
  Jungmann, Bucerius Law School, das Programmdirektorium des MLB-Programms 
  bilden und die Business-Kurse des MLB-Programms inhaltlich verantworten, 
  während Jungmann nach wie vor die Law-Kurse verantwortet. Die 
  Programmdirektoren berichten an Prof. Clifford Larsen, Dekan des 
  MLB-Programms. 
- Interdisziplinäre rechtswissenschaftliche Forschungskooperation zwischen 
  beiden Hochschulen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WHU - Otto 
  Beisheim School of Management und der Bucerius Law School werden darüber 
  hinaus gegenseitig Lehrveranstaltungen an der jeweils anderen Hochschule 
  übernehmen.  

Die WHU - Otto Beisheim School of Management und die Bucerius Law School arbeiten bereits seit dem Jahr 2006 eng zusammen. Zunächst (bis zum Jahr 2014) ebenfalls im MLB-Programm, seit dem Jahr 2011 in der gegenseitigen Verantwortung der wirtschaftswissenschaftlichen bzw. rechtswissenschaftlichen Veranstaltungen an der jeweils anderen Hochschule.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Katharina Boele-Woelki, Präsidentin der Bucerius Law School, sieht in der neuen Kooperation "eine gegenseitige, institutionalisierte Bereicherung interdisziplinärer Lehre und Forschung an beiden Hochschulen. Durch diese akademische Partnerschaft zweier renommierter Lehr- und Forschungseinrichtungen auf ihrem jeweiligen Gebiet, die in ihren Konzeptionen in Deutschland jeweils einzigartig sind, schaffen wir sowohl für unsere Studierenden als auch für unsere Forscherinnen und Forscher neue Perspektiven auf das eigene Ausbildungs- und Forschungsfeld."

Prof. Dr. Markus Rudolf, Rektor der WHU - Otto Beisheim School of Management, ergänzt: "Unsere langjährige Partnerschaft mit der Bucerius Law School ist nicht nur ein Bündnis zweier starker akademischer Bereiche - Wirtschaft und Recht - die zweifellos zusammengehören. Es ist ein Beweis für die Stärke und die Unabdingbarkeit exzellenter privater Hochschulbildung in Deutschland. Sowohl die WHU als auch die Bucerius Law School gehören zu den besten Hochschulen in Europa - gemeinsam leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Bildungslandschaft im 21. Jahrhundert."

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Weber

Bucerius Law School
Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH
Klaus Weber
Hochschulkommunikation
Leiter / Pressesprecher
Jungiusstr. 6
20355 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 3 07 06 - 127
klaus.weber@law-school.de
http://www.law-school.de/

Geschäftsführung: Meinhard Weizmann, Benedikt Landgrebe (Stv.)
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Professor Dr. Michael Göring
Amtsgericht Hamburg, HRB 75325

Die Bucerius Law School - die erste private Hochschule für Rechtswissenschaft in
Deutschland - ist eine Gründung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.