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WAZ: Sicher hinter großen Namen. Kommentar von Frank Lamers

    Essen (ots) - Der Problemhügel zwischen Bayern München und dem auserkorenen neuen Trainer dürfte nur noch ein paar Talerchen hoch sein. Angeblich hat Aloysius Paulus Maria van Gaal, genannt Louis, nur noch kein Vertragswerk unterschrieben, weil Alkmaar fieberhaft auf der Suche nach einem Nachfolger für ihn ist. An dieser Stelle wird aber mal forsch behauptet: Das wird werden, wenn der reiche Süden zu Subventionen bereit ist. Damit wären dann zwei spektakulär wichtige Trainerposten für die nächste Saison vergeben. Auf Schalke an Wolfgang Magath, genannt Felix, 55 Jahre alt, 2005 und 2006 Gewinner des Doubles mit den Bayern. Und an Mijnheer van Gaal, 58 Jahre alt, unter anderem Champions-League-Sieger mit Ajax Amsterdam. Das Alter der frischen Kräfte und ihre erworbenen Meriten garantieren natürlich keinen Erfolg. Aber eines wird man den Entscheidern in den Klubs diesmal nicht vorwerfen können: Dass sie es versäumt hätten, einen Schutzwall aus großen Namen für den Fall um sich herum zu errichten, dass es wieder nicht laufen sollte.

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