Märkische Oderzeitung

Märkische Oderzeitung: Bitte beachten: Sperrfrist 18 Uhr!!! die Märkische Oderzeitung und das RBB-Nachrichtenmagazin "Brandenburg aktuell" berichten in ihren aktuellen Ausgaben über den Brandenburg-Trend 2015

Frankfurt/Oder (ots) - Liebe Kollegen,

die Märkische Oderzeitung und das RBB-Nachrichtenmagazin "Brandenburg aktuell" berichten in ihren aktuellen Ausgaben über den Brandenburg-Trend 2015. Das Institut infratest dimap befragte dazu im Auftrag von MOZ und RBB im Zeitraum vom 12. Bis 16. November 2015 1000 Personen unter anderem zu ihrer Zufriedenheit mit der Arbeit der Landesregierung.

Bitte beachten: Sperrfrist 18 Uhr!!!

Frankfurt (Oder). Die Brandenburger beurteilen die Arbeit der rot-roten Landesregierung kritischer als noch vor einem halben Jahr. Die Zufriedenheit mit Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) steigt dagegen leicht. Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Märkischen Oderzeitung und des RBB-Nachrichtenmagazins "Brandenburg aktuell" sind 68 Prozent der Befragten mit der Arbeit des Regierungschefs zufrieden oder sehr zufrieden. Damit liegt er um zwei Punkte über dem Wert der letzten Befragung vom Februar dieses Jahres. Auch der Stellvertretende Regierungschef, Finanzminister Christian Görke (Linke), kann seine Zustimmungswerte verbessern - um vier Punkte auf 30 Prozent der Befragten. 19 Prozent sind mit ihm unzufrieden, vier Prozentpunkte mehr als bei der letzten Erhebung. Die Zufriedenheit mit der Landesregierung insgesamt sank im Vergleich zu den letzten Befragungen.

Bei der Sonntagsfrage würden aktuell 33 Prozent die SPD wählen (ein Prozentpunkt weniger als bei der Umfrage im Februar). Die CDU käme auf 23 Prozent (-2), die Linke auf 19 (+/-0), die Grünen auf 6 Prozent (+1) und die AfD 13 Prozent (+3). 60 Prozent der Brandenburger sind der Umfrage zufolge überzeugt, dass Landesregierung und Verwaltung die Flüchtlingssituation weniger gut oder gar nicht im Griff haben. 57 Prozent der Befragten fürchten, dass durch die Zuwanderung der Einfluss des Islam in Deutschland zu stark wird.

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