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08.09.2009 – 15:52

Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

Journalism First! User Generated Content erhöht Authentizität und Relevanz. Bei der medienwoche@IFA diskutieren CNN, WAZ, N24, dpa, stern.de, IDG

Berlin (ots)

Ohne Twitter, soziale Netzwerke und die aktive Teilhabe von Bürgern an der Nachrichtenbeschaffung geht es nicht mehr, so das Fazit der hochkarätigen Diskussionsrunde des Kongresses der medienwoche@IFA. Chefredakteure und Manager von CNN International, WAZ NewMedia, N24, dpa, stern.de und International Data Group (IDG) debattierten am Dienstagvormittag unter der Überschrift "Journalismus first! im ICC.

Deborah Rayner, Managing Director, CNN International, zeigte in ihrer Keynote am Beispiel der CNN-Berichterstattung vom Mauerfall 1989 und den Protesten im Iran nach der Wahl Mitte Juni, wie sich die Berichterstattung durch soziale Netzwerke und Twitter verändert hatte. Für die Berichterstattung über die Proteste wurde ein 24/7-Iran-Newsdesk eingerichtet, der die sozialen Netzwerke und Twitter beobachtete und das eingestellte Material mit Experten auf Richtigkeit prüfte, bevor es verwendet wurde.

Stephan Scherzer, Executive Vice President und General Manager, IDG, PC World & Macworld glaubt fest an die Zukunft des Webs und die Möglichkeit hier auch Erlöse zu erzielen. Grundvoraussetzung sei dafür, herauszufinden was die Zielgruppe wolle, wie man sie erreiche und welche Businessmodelle man darum entwickle.

Katharina Bochert, Geschäftsführerin, WAZ NewMedia GmbH & Co KG, beschrieb den Weg den das WAZ-Webangebot DerWesten zu einem eigenständigen Angebot gegangen ist und wie mit Hilfe von Twitter der Communitygedanke des Portals zugunsten der Nutzerbindung und der Nachrichtenbeschaffung ausgebaut wurde.

Die vollständige Meldung finden Sie unter www.medienwoche.de Aktuelle Pressefotos unter: www.medienwoche.de/pressefotos Video-Stream unter www.medienwoche.de/stream

Pressekontakt:

Dr. Kathrin Steinbrenner
Medienboard Berlin-Brandenburg
presse@medienboard.de
Tel. 0331 7438771

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