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BERLINER MORGENPOST: Kampf der Wehr-Bürokratie
Leitartikel von Jörg Quoos

Berlin (ots) - Was braucht die Bundeswehr für ihren Kriegseinsatz in Syrien? Ohne in Kriegsrhetorik zu verfallen, könnte man sagen: Sie benötigt eine definierte Strategie, sie braucht ein klares Kampfziel, einen klugen Exit-Plan und Material, auf das Verlass ist. Wenn das die gültigen Kriterien für einen Kriegseinsatz sind, steht das Syrien-Kommando unter keinem guten Stern. Spätestens mit Beginn des Afghanistan-Einsatzes hätten Bundeswehrführung und Politik die Truppe konsequenter ausrüsten, Material schneller beschaffen und vorhandenes Gerät instand setzen müssen. Diese Versäumnisse kann man nicht der amtierenden Bundesverteidigungsministerin anlasten. Aber spätestens mit der Kriegserklärung gegen den IS muss Ursula von der Leyen jetzt gewaltig Dampf machen. Das ist die Regierung den Soldaten schuldig.

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