Alle Storys
Folgen
Keine Story von DAK-Gesundheit mehr verpassen.

DAK-Gesundheit

Dresden: DAK-Gesundheit fördert Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren Sachsen e.V. mit 4.050 Euro

Dresden: DAK-Gesundheit fördert Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren Sachsen e.V. mit 4.050 Euro
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Die DAK-Gesundheit in Dresden unterstützt die Arbeit der Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren Sachsen e.V. (GAD-S) mit 4.050 Euro. Mit der Förderung der Krankenkasse finanzieren die Mitglieder das 33. Sächsische Treffen zur Suchtprävention zum Thema „Geschlechtsspezifik in der Suchtbehandlung, Beratung und Selbsthilfe“. Lesen Sie mehr in unserer Pressemeldung.

Ihr Presseteam der DAK-Gesundheit Sachsen

Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren Sachsen e.V. in Dresden erhält 4.050 Euro

DAK-Gesundheit unterstützt 33. Sächsisches Treffen zur Suchtprävention

Geldspritze für einen guten Zweck: Die DAK-Gesundheit in Dresden unterstützt die Arbeit der Gesellschaft gegen Alkohol- und Drogengefahren Sachsen e.V. (GAD-S) mit 4.050 Euro. Mit der Förderung der Krankenkasse finanzieren die Mitglieder das 33. Sächsische Treffen zur Suchtprävention zum Thema „Geschlechtsspezifik in der Suchtbehandlung, Beratung und Selbsthilfe“. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen, Mitglieder von Selbsthilfegruppen sowie Fachkräfte aus ambulanten und stationären Suchteinrichtungen, sozialen Diensten und Beratungsstellen.

„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und danken der DAK-Gesundheit“, sagt Uwe Wicha, Vorstandsvorsitzender der GAD-S. Die Veranstaltung verbindet den Erfahrungsaustausch abstinent lebender Abhängigkeitskranker mit fachlichen Impulsen für Medizin und Therapie. Rund 90 Prozent der Deutschen sehen Selbsthilfegruppen laut einer Studie als sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Behandlung. „Zum Gesundwerden und Gesundbleiben ist der Erfahrungsaustausch untereinander sehr wichtig“, sagt Stefan Wandel, Landeschef der DAK-Gesundheit in Sachsen. „Für uns ist die Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe mehr als nur eine gesetzliche Aufgabe.“ Gerade für Betroffene mit Suchterkrankungen sei es schwierig, verständnisvolle Gesprächspartner außerhalb der Familie zu finden. „Deshalb informiert unsere Kundenberatung im Krankheitsfall gezielt über regionale Angebote“, so Wandel.

100.000 Selbsthilfegruppen in Deutschland

Etwa 3,5 Millionen Menschen haben sich bundesweit in fast 100.000 Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. In vielen Städten und Regionen gibt es Selbsthilfekontaktstellen, die einen Überblick über die Angebote zu einzelnen Erkrankungen oder Behinderungen bieten. Bundesweit fördert die DAK-Gesundheit jährlich über 5.000 örtliche Selbsthilfegruppen. Für diese ist bei konkreten Projektvorhaben das örtliche Servicezentrum der richtige Ansprechpartner. Beim Wunsch nach pauschaler Förderung ist hingegen der Verband der Ersatzkassen zuständig. Weitere Informationen gibt es unter www.dak.de/selbsthilfe.

Kontakt: 
Emma Schwarze
DAK-Gesundheit

Stabsbereich Unternehmenskommunikation
Presse und politische Kommunikation 
Pressesprecherin Sachsen und Thüringen
Freiberger Straße 37, 01067 Dresden
Tel: 0173 4829258
 emma.schwarze@dak.de
 www.dak.de
 www.dak.de/presse
Weitere Storys: DAK-Gesundheit
Weitere Storys: DAK-Gesundheit