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Presseeinladung: Kunst gegen Komasaufen: Gesundheitsminister René Wilke ehrt Landessiegerinnen und -sieger der DAK-Aktion "bunt statt blau"

Presseeinladung: Kunst gegen Komasaufen: Gesundheitsminister René Wilke ehrt Landessiegerinnen und -sieger der DAK-Aktion "bunt statt blau"
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Einladung zur Siegerehrung mit Fototermin am 21. Mai, um 11 Uhr

Kunst gegen Komasaufen: Gesundheitsminister René Wilke ehrt Landessiegerinnen und -sieger der DAK-Aktion "bunt statt blau"

Donnerstag, 21. Mai 2026, 11 Uhr

Musikbetonte Gesamtschule „Paul Dessau“, Schulstr.4, 15738 Zeuthen

Die besten Plakate aus Brandenburg kommen in diesem Jahr aus Hoppegarten, Mühlenbeck, Schulzendorf und Teltow

Die Landessiegerinnen und -sieger 2026 aus Brandenburg der Kampagne „bunt statt blau“ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen stehen fest. René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt und Anke Grubitz, Leiterin der Landesvertretung der DAK-Gesundheit, ehren die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler am 21. Mai 2026 um 11 Uhr in der Musikbetonten Gesamtschule „Paul Dessau“ in Zeuthen.

Lesen Sie mehr in unserer Presseeinladung.

Freundliche Grüße

Ihr Presseteam der DAK-Gesundheit Brandenburg

Einladung zur Siegerehrung mit Fototermin am 21. Mai, um 11 Uhr

Kunst gegen Komasaufen: Gesundheitsminister René Wilke ehrt Landessiegerinnen und -sieger der DAK-Aktion "bunt statt blau"

  • 293 Kinder und Jugendliche aus Brandenburg im Alter von 10 bis 19 Jahren wurden 2024 wegen Alkoholmissbrauchs in Kliniken behandelt
  • 6.000 Schülerinnen und Schüler gestalten bundesweit Plakate gegen „Komasaufen“
  • Die besten Plakate aus Brandenburg kommen in diesem Jahr aus Hoppegarten, Mühlenbeck, Schulzendorf und Teltow

Die Landessiegerinnen und -sieger 2026 aus Brandenburg der Kampagne „bunt statt blau“ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen stehen fest. René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt und Anke Grubitz, Leiterin der Landesvertretung der DAK-Gesundheit, ehren die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler am 21. Mai 2026 um 11 Uhr in der Musikbetonten Gesamtschule „Paul Dessau“ in Zeuthen.

Unter dem Motto „Kunst gegen Komasaufen“ beteiligten sich in diesem Jahr bundesweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler an dem Plakatwettbewerb. Die jungen Menschen bekennen mit ihren Bildern, Fotos und Collagen im wahrsten Sinne des Wortes Farbe. Hintergrund: Tag für Tag landen in Deutschland dutzende Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Im Jahr 2024 mussten in Brandenburg 293 Jungen und Mädchen stationär behandelt werden.

Die DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ findet in diesem Jahr bereits zum siebzehnten Mal statt. Seit dem Start im Jahr 2010 haben sich bundesweit mehr als 149.000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren beteiligt. „bunt statt blau“ wird im Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als beispielhafte Präventionskampagne vorgestellt. Die mehrfach als erfolgreiche Gesundheitskampagne ausgezeichnete Aktion wurde auch wissenschaftlich begleitet.

Die drei besten Plakate des DAK-Wettbewerbs "bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen" 2026 auf Landesebene werden im Rahmen einer kleinen Festveranstaltung ausgezeichnet. Hierzu laden wir Sie herzlich ein:

Donnerstag, 21. Mai 2026, 11 Uhr

Musikbetonte Gesamtschule „Paul Dessau“, Schulstr.4, 15738 Zeuthen

  • Grußworte René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg
  • Grußworte Anke Grubitz, Leiterin der Landesvertretung der DAK-Gesundheit
  • Preisübergabe und Vorstellung der Siegerbilder mit Statements der Schülerinnen und Schüler (Einverständnis für Fotos der Schülerinnen und Schüler liegen vor)
  • Diskussionsrunde mit Minister Wilke und Schülerinnen und Schülern
Freundliche Grüße

Stefan Poetig
DAK-Gesundheit

Unternehmenskommunikation/Public Relations
Pressesprecher Brandenburg
Beuthstraße 6, 10117 Berlin
Handy: 0173 2462071
mailto:stefan.poetig@dak.de
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