„bunt statt blau“: DAK-Gesundheit und VfB-Legende Timo Hildebrand starten Aufklärungskampagne gegen Alkoholmissbrauch in BW
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„Bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten VfB-Legende Timo Hildebrand und die DAK-Gesundheit 2026 die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Im 17. Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken.
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Ihr Presseteam der DAK-Gesundheit Baden-Württemberg
„bunt statt blau“ 2026: DAK-Gesundheit und VfB-Legende Timo Hildebrand starten Aufklärungskampagne gegen Alkoholmissbrauch in Baden-Württemberg
Landesweit werden zum 17. Mal die besten Schüler-Plakate gesucht
„bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten VfB-Legende Timo Hildebrand und die DAK-Gesundheit 2026 die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Im 17. Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Seit 2010 haben rund 143.000 Kinder und Jugendliche an dem Wettbewerb teilgenommen. Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Wie im Bundestrend ist die Anzahl der exzessiven Rauschtrinker bei jungen Baden-Württembergern im Bundestrend zuletzt wieder rückläufig. Laut Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg mussten 2024 1.000 Kinder und Jugendliche nach einem akuten Alkoholrausch im Krankenhaus behandelt werden – darunter 522 Jungen und 478 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr war das ein Rückgang um rund vier Prozent.
„Wir sehen, dass die Zahl der jungen Menschen, die mit einer Alkoholvergiftung in der Klinik landen, weiter abnimmt“, sagt Siegfried Euerle, Landeschef der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg. „Das ist eine positive Entwicklung, die uns darin bestärkt, unsere Arbeit intensiv fortzusetzen. Wir sehen an den Zahlen, wie wirkungsvoll Prävention sein kann, aber auch, wie notwendig diese ist. Denn trotz rückläufiger Behandlungsfälle ist das Rauschtrinken noch immer sehr verbreitet. Erfreulich ist, dass in Baden-Württemberg wie im Bundestrend die Zahlen der jungen Rauschtrinker im Vergleich zum Vorjahr rückläufig sind. Ich freue mich, gemeinsam mit „bunt statt blau“ – Botschafter Timo Hildebrand unsere erfolgreiche Alkohol-Präventionskampagne ‚bunt statt blau‘ auch 2026 fortzusetzen.“
Timo Hildebrand ist Botschafter
Ex-Nationaltorhüter und VfB-Legende Timo Hildebrand betont: „Noch immer trinken zu viele Kinder und Jugendliche übermäßig Alkohol. Der Wettbewerb ´bunt statt blau´ leistet seit vielen Jahren auch in Baden-Württemberg wichtige Aufklärungsarbeit. Schülerinnen und Schüler werden selbst zu Botschaftern gegen das Rauschtrinken und setzen ein klares Zeichen gegen Alkoholmissbrauch. Ich freue mich daher, auch im Jahr 2026 als Botschafter die wichtige Kampagne zu unterstützen."
Einsendeschluss für DAK-Plakatwettbewerb am 31. März
Beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ warten Geldpreise in Höhe von insgesamt rund 12.000 Euro auf die kreativen Gewinnerinnen und Gewinner. Einsendeschluss ist der 31. März 2026. Danach werden in allen 16 Bundesländern die besten Siegerplakate ausgezeichnet. Im Juni wählt die Bundesjury um DAK-Vorstandschef Andreas Storm und dem Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Henrik Streeck aus den 16 besten Landes-Plakaten die Bundessiegerinnen und Bundessieger. Zusätzlich gibt es auch in diesem Jahr auf Landes- und Bundesebene den „Sonderpreis junge Talente“ für die unteren Altersstufen und bundesweit den Sonderpreis „Social Media“ für die besten Bilder, die mit dem Hashtag #dakgesundheit oder #buntstattblau hochgeladen wurden.
Umfangreiches Unterrichtsmaterial für Schulen
Die Kampagne richtet sich gegen exzessiven Alkoholkonsum, bei dem Jugendliche binnen weniger Stunden so viel Alkohol trinken, bis sie einen gefährlichen Vollrausch haben. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Diese können das Thema Alkohol im Unterricht behandeln und ihre Schülerinnen und Schüler Plakate entwerfen lassen. Das Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) bietet den Lehrkräften dazu unterstützend umfangreiche Unterrichtsmaterialien und Elterninformationen an, die im Rahmen der Präventionskampagne „Aktion Glasklar“ konzipiert wurden.
Seit 2010 haben bundesweit rund 143.000 Mädchen und Jungen bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gestaltet. Alle wichtigen Informationen zur Kampagne „bunt statt blau“ und zum Thema Alkoholprävention gibt es unter www.dak.de/buntstattblau und www.dak.de/aktionglasklar.
Freundliche Grüße
Daniel Caroppo
DAK-Gesundheit Stabsbereich Unternehmenskommunikation
Pressesprecher Baden-Württemberg
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