Das könnte Sie auch interessieren:

"Berlin direkt" im ZDF erstmals mit Shakuntala Banerjee

Mainz (ots) - In den vergangenen vier Jahren war sie als Korrespondentin im ZDF-Europa-Studio in Brüssel ...

Die Liebe siegt: Klaas Heufer-Umlauf gewinnt am Samstagabend, "DIE BESTE SHOW DER WELT" gewinnt Zuschauer

Unterföhring (ots) - Die Liebe macht Klaas Heufer-Umlauf zum neuen Show-Master! Mit seiner neuartig ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung

03.05.2006 – 16:47

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: Aktivitäten deutscher Firmen im Irak Wirtschaft hofft auf Ruhe im Irak

    Halle (ots)

Deutsche Wirtschaftsverbände hoffen auf eine Stabilisierung der Lage im Irak. "Wir glauben, dass der irakische und der deutsche Markt eine gemeinsame Zukunft haben", sagte Mark Brockhaus, Vizepräsident der Deutsch-Irakischen Mittelstandsvereinigung, der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) nach der Freilassung von René Bräunlich und Thomas Nitzschke. Die Vereinigung schätzt, dass sich noch 20 deutsche Unternehmer im Irak aufhalten. Es werde jedoch dringend geraten, nicht in den Süden oder in den Zentralirak zu gehen. "Die prekäre Sicherheitslage lässt die Unternehmen natürlich schon sehr vorsichtig werden", glaubt Reiner Perau vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Rund vier Milliarden Euro deutsches Exportvolumen aus den 80er Jahren würden aber zeigen, welches Potenzial im irakischen Markt stecke, sagte der DIHK-Experte. 2005 lag die Zahl nur noch bei 280 Millionen Euro. Prognosen über zukünftige Entwicklungen wagte er nicht: "Es hängt jetzt natürlich viel an der politischen Stabilisierung und der Sicherheitslage."

Rückfragen bitte an:
Mitteldeutsche Zeitung
Chefredakteur
Jörg Biallas
Telefon: 0345/565-4242

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung
  • Druckversion
  • PDF-Version

Themen in dieser Meldung