Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: zu London

Halle (ots)

Nicht auszudenken, was alles hätte passieren können, wenn die Eimer-Bombe wirklich explodiert wäre - ersten Ermittlungen zufolge war es der Zünder, der den von Augenzeugen beschriebenen Feuerball auslöste, aber eben nicht den eigentlichen Sprengsatz zur Detonation brachte. Auch die Tatsache, dass der Zug gerade an einem Hoch-Bahnhof hielt, trug zum glimpflichen Ausgang bei. Wie im Frühjahr reagierten die meisten Londoner auch diesmal solidarisch und boten den Betroffenen Hilfe an. Und wie im Frühjahr blieb Scotland Yard zunächst schweigsam, was die möglichen Täter anging. Gewarnt sind die Londoner und ihre Gäste ohnehin: Die Gefahr von Anschlägen ist nicht gebannt.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 14.09.2017 – 19:17

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Air Berlin

    Halle (ots) - Der einfachste Weg wäre, das ganze Unternehmen an die Lufthansa abzugeben. Doch so darf es nicht laufen. Deutschlands Nummer eins unter den Fluggesellschaften würde die Nummer zwei schlucken. An vielen Flughäfen hierzulande wäre der Kranich-Konzern so stark, dass er Preise diktieren könnte. Doch dieses Ärgernis für die Passagiere ist nur das kleinere Übel. Viel bedeutender wäre, dass mit einer ...

  • 14.09.2017 – 19:15

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump

    Halle (ots) - Nun erklärt Trump das Gegenteil: Niemand könne ernsthaft eine Ausweisung dieser oft gut ausgebildeten Einwanderer wollen, argumentiert er. Angesichts des atemberaubenden Tempos, mit der der Populist im Weißen Haus seine Positionen wechselt, ist grundsätzlich Vorsicht angebracht. Dennoch spricht einiges dafür, dass Trump wirklich nach einer Möglichkeit suchen will, die von ihm selbst ermöglichten Abschiebungen zu vermeiden. Ganz offensichtlich hat er die ...

  • 14.09.2017 – 19:12

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Zitis

    Halle (ots) - Die neue Behörde soll freilich erst 2022 voll arbeitsfähig sein. Ob der Bundesinnenminister dann noch Thomas de Maizière heißt, steht ebenso in den Sternen wie die Antwort auf die Frage, ob der CDU-Politiker so viele IT-Experten auf dem Niveau überhaupt zusammen bekommt. Denn die sind rar und wollen gut bezahlt sein - besser als im öffentlichen Dienst üblich. Überdies gilt: Selbst wenn Zitis eines Tages alle Experten an Bord haben sollte: Ob die beim ...