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Mitteldeutsche Zeitung: zu Linke und Wagenknecht

Halle (ots) - Wagenknecht erinnert oft an einen Mathelehrer, der ein Gedicht interpretieren soll. Menschen zu begeistern wie Gregor Gysi - das wird sie nie können. Die politische Lesart ist die entscheidendere. Die Wahl Bodo Ramelows zum thüringischen Ministerpräsidenten, der Wandel in Sachen Griechenland, rot-rot-grüne Gesprächsrunden auf Bundesebene und Wagenknechts Niederlage - all das lässt eine wachsende Vorherrschaft der Reformer erkennen. Mag sein, dass dieser vergangene Freitag rückblickend einmal den Wendepunkt markiert, ab dem die Linke auch im Bund regierungsfähig wurde.

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