Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zu Linke und DDR-Unrechtsstaat

Halle (ots)

25 Jahre nach der friedlichen Revolution scheint die Linke in Sachsen-Anhalt erstmals in der Lage, über solche und andere Defizite in der DDR - und in der eigenen Geschichte - zu diskutieren. Aber sie bleibt dabei im Ungefähren, um bloß niemanden in den eigenen Reihen zu verprellen. Und die Linke beginnt diese Debatte nicht aus eigenem innerem Antrieb, sondern aufgrund äußeren Drucks. Das ist ein bisschen wenig, um glaubhaft die eigene Regierungsfähigkeit unter Beweis stellen zu wollen.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 24.10.2014 – 19:01

    Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Klimagipfel

    Halle (ots) - Das Brüsseler Gipfeltreffen war eine Lehrstunde in europäischer Wirklichkeit. Natürlich haben die Umweltschützer Recht, wenn sie die eklatante Lücke zwischen den Notwendigkeiten des Klimaschutzes und der Realität des Ergebnisses anprangern. Aber 28 Staats- und Regierungschefs denken eben auch an ihren Geldbeutel, an die Probleme der Wirtschaft, an die Gefahr wegbrechender Jobs. Dass eine Verständigung ...

  • 24.10.2014 – 18:56

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Karstadt

    Halle (ots) - Es geht ums Überleben einer deutschen Traditionsfirma mit gut 130-jähriger Geschichte. Und um die Zukunft der 17 000 verbliebenen Beschäftigten. Die gesamte Einzelhandelsbranche durchlebt einen tiefgreifenden Strukturwandel. Das Einkaufsverhalten der Menschen hat sich verändert, überdimensionierte Gemischtwarenläden in den Fußgängerzonen braucht heute niemand mehr. Gleichzeitig boomt der ...

  • 23.10.2014 – 19:48

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Altersvorsorge

    Halle (ots) - Viele Deutsche bauen keinerlei Reserven auf, von denen sie später zehren könnten. Bei jedem Zweiten in dieser Gruppe hat dies mit Desinteresse zu tun, was sich leicht beheben ließe. Es bleibt aber ein harter und nicht so kleiner Kern, der mit seinem Einkommen gerade den Lebensunterhalt bestreiten kann. Dies hat viel mit dem Arbeitsmarkt zu tun. Schlecht bezahlte Jobs, lange Arbeitslosigkeit sind nicht ...