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Mitteldeutsche Zeitung: zur Atomkraft

Halle (ots) - Sicher hat auch SPD-Chef Sigmar Gabriel Recht, wenn er argumentiert, die meisten Risiken der Altkraftwerke seien bekannt. Aber eine neue Bestandsausnahme für eine neue Politik kann nicht schaden. Zumal, wenn es um ein Verfahren geht, das die Kosten des Ausstiegs für den Staat begrenzt. Denn auch dies ist klar: Die Energiekonzerne werden ihre rentablen, weil steuerlich längst abgeschriebenen Gelddruckmaschinen nicht kampflos aufgeben. Im übrigen geht es nicht in erster Linie um die Entdeckung neuer Schwächen, sondern um die neue Bewertung der alten im Lichte der Katastrophe von Fukushima. Und die Lehre ist schon jetzt bekannt: Ausstieg, so schnell es geht!

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