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Mitteldeutsche Zeitung: zu Krankenkassen

Halle (ots) - Eigentlich spricht alles für ein stärker über Steuern finanziertes Gesundheitswesen. Höhere Gesundheitskosten über steigende Beiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu finanzieren, wie dies jahrzehntelang praktiziert wurde, ist in einer alternden Gesellschaft nicht durchzuhalten. Nur die Steuerfinanzierung kann steigende Lohnnebenkosten für die Unternehmen und kräftige Kaufkraftverluste der Beschäftigten und Rentner verhindern. Aus welchen Steuermitteln aber die vielen Milliarden Euro kommen sollen, bleibt rätselhaft. Die Bundesregierung hat sich bisher schlicht vor der Antwort gedrückt. Aber das dicke Ende kommt - nach der Bundestagswahl 2013.

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