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Mitteldeutsche Zeitung: zur Debatte über mögliche soziale Unruhen

    Halle (ots) - Michael Sommer, Gesine Schwan und jetzt - natürlich - Oskar Lafontaine, das soziale Gewissen der Nation von der Saar. Das Trio sorgt sich um die Folgen der Wirtschaftskrise. Das Volk könnte (Schwan), wird wohl (Sommer), sollte (Lafontaine) auf die Straße gehen. Und sich wehren. Gegen die Krise? Gegen die Banken? Gegen die Politik? Genau sagt das niemand. Die Debatte ist unerträglich. Der Gewerkschaftsboss vergisst seine Verantwortung für soziale Ruhe im Land. Die Präsidentschaftskandidatin beweist, dass sie dem angestrebten Amt nicht gewachsen ist. Und der Linkenchef vergleicht die Lage mit der Situation in der untergehenden DDR. Rette sich, wer kann!

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