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Lausitzer Rundschau: zu: Trainerwechsel in der Fußball-Bundesliga

    Cottbus (ots) - An zwei Tagen nacheinander wurden den Fans des 1. FC Köln und denen der königsblauen Schalker nun die neuen Trainer für die ins Schlingern geratenen Profi-Teams präsentiert. An sich in dem Geschäft nichts Neues, denn ist doch nicht erst seit der Entlassung von Uwe Rapolder in Köln und Ralf Rangnick auf Schalke bekannt, dass Trainerstühle in der Liga auch wahre Schleudersitze sein können. Was überrascht, ist die Wahl der neuen Übungsleiter. No names oder Nobodys würde man in schönstem Neudeutsch sagen. Das betrifft aber nur die internationale Reputation der neuen Klub-Steuermänner. Denn beide sind ausgewiesenen Fachleute, denen bisher vielleicht nur noch nicht die Gelegenheit gegeben wurde, ihre Fähigkeiten im Rampenlicht der Fußball-Bundesliga zu entwickeln. Insofern sind beide Klubs neue Wege gegangen und haben nicht in die Schublade zwar bekannter aber oft schon abgehalfterter Trainernamen wie Klaus Toppmöller oder Jörg Berger gegriffen. Bleibt zu hoffen, dass die neuen Besen auch gut kehren. Denn sonst dürfte die Suche bald von Neuem beginnen.


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