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02.03.2017 – 09:38

BVDVA Bundesverband Deutscher Versandapotheken

Versandapothekenbranche unterstützt SGB V-Vorschlag

Berlin (ots)

Der von der SPD-Bundestagsfraktion (Sabine Dittmar und Dr. Edgar Franke) unterbreitete Vorschlag vom 16. Februar 2017 ist ein akzeptabler Kompromiss

   - Gleiche Wettbewerbsbedingungen für in- und ausländische 
     Apotheken
   - Chronikern bleibt wichtiger Bezugsweg erhalten
   - Regelung noch in dieser Wahlperiode möglich
   - Ansatz von wettbewerblichen Aspekten in der 
     Arzneimittelversorgung 

Mitte Februar haben die stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Dr. Edgar Franke, ebenfalls SPD, einen Vorschlag unterbreitet, wie kurzfristig die nach dem EuGH-Urteil vom 19. Oktober 2016 aus dem Gleichgewicht geratene Wettbewerbssituation zwischen internationalen und deutschen Apotheken mit Versandhandelserlaubnis wieder ausbalanciert werden könnte.

"Wir begrüßen diesen Vorschlag, weil er einen konstruktiven Lösungsweg aus der gegenwärtigen Situation mit einem vorgelegten Verbotsgesetz aufzeigt", so der BVDVA-Vorsitzende Christian Buse. Der Verband heiße insbesondere gut, dass damit für chronisch Kranke und Patienten in hoch spezialisierten Therapien eine wichtige Versorgungsoption erhalten bliebe. "Der RX-Versandhandel ist gerade für Chroniker eine wichtige Bezugsquelle für Medikamente. Ihnen die Möglichkeit der Bestellung über den Versandhandel zu verwehren, kann nicht im Sinne einer verantwortlich handelnden Politik sein", so Buse.

Der Vorschlag zeige zudem die Leitplanken auf in derer sich leichte Ansätze wettbewerblichen Handelns im Bereich der Arzneimittelversorgung bewegen können, heißt es beim BVDVA.

"Einen seit über 13 Jahren in Deutschland etablierten und von Patienten und Kunden angenommenen Bezugsweg für verschreibungspflichtige Arzneimittel zu verbieten, ist insbesondere im Jahr 2017, wo alle von der digitalen Gesellschaft sprechen, nicht vermittelbar und würde sicherlich zu entsprechenden Reaktionen der Wähler führen", ist Christian Buse überzeugt.

Pressekontakt:

BVDVA Bundesverband Deutscher Versandapotheken
Geschäftsstelle
Schiffbauerdamm 8
10117 Berlin
Telefon: +49 30 84712268-55 | Fax: +49 30 84712268-18


berlin@bvdva.de
www.bvdva.de


Rückfragen: presse(at)bvdva.de - Udo Sonnenberg |
http://www.bvdva.de/aktuelles/presse
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http://www.bvdva.de/veroeffentlichungen/fotodatenbank

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