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Jochen Schweizer Monthly // Inside Abenteuer Vol. 5 – Check-In im Hafenkran

Jochen Schweizer Monthly // Inside Abenteuer Vol. 5 – Check-In im Hafenkran
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Inside Abenteuer Vol. 5

Wie ein Ex-Gaming-CEO aus einem Hamburger Hafenkran und einem Leuchtturm auf La Palma exklusive Hideaways machte

Liebe Medienpartner:innen,

mit „Inside Abenteuer“ geht es dieses Mal in den hohen Norden Deutschlands – und zum ersten Mal aufs Wasser. Mitten im Hamburger Hafen, dort, wo Kräne, Schiffe, Möwen und die Elbphilharmonie um die beste Kulisse kämpfen, steht Hamburgs wohl spektakulärste Übernachtungsadresse: ein alter Hafenkran, direkt auf dem Wasser.

Und weil außergewöhnliche Nächte bei Jochen Schweizer nicht an der Hafenkante aufhören, führt die Geschichte auch weiter nach La Palma. Dort steht mit dem Faro Punta Cumplida ein Leuchtturm-Hideaway, das mit Atlantikblick, Infinity Pool und Sonnenuntergängen in Kinobreite fast zu aufregend klingt, um wahr zu sein.

Beide Erlebnisse sind über Jochen Schweizer buchbar und stammen aus der Welt von Tim Wittenbecher, der nicht einfach nur Hotels baut, sondern vergessene Orte wieder zum Leben erweckt. Mit dem Hafenkran in Hamburg und dem Faro Punta Cumplida auf La Palma bringt Jochen Schweizer zwei seiner außergewöhnlichsten Hideaways ins Portfolio.

Tim Wittenbecher war früher CEO in der Gamingbranche. Spielautomaten, Casinos und blinkende Maschinen gehörten zu seiner beruflichen Welt. Heute baut er alte Leuchttürme, Wassertürme und Hafenkräne zu exklusiven Hideaways aus – Orte, die die meisten Menschen sonst nie von innen sehen würden. Wie man an solche Orte überhaupt kommt, warum langer Atem wichtiger ist als Glamour und was die Familie Prada damit zu tun hat? Genau darum geht es in dieser Ausgabe von „Inside Abenteuer”.

Vom Spielautomaten-Business zum Leuchtturm-Fieber

Tim Wittenbecher kommt nicht aus der klassischen Hotellerie. Und genau das macht seine Geschichte so spannend. Sein erstes Berufsleben spielte in der Unterhaltungsbranche, genauer gesagt in der Welt der Spielautomaten – bis ausgerechnet ein Thema wieder auftauchte, das ihn schon seit seiner Kindheit begleitet: Leuchttürme. „Ich war als Kind schon immer Leuchtturm-Fan”, erzählt Wittenbecher. Ob an der Elbe oder auf Sylt – Türme am Wasser hatten für ihn schon früh eine besondere Anziehungskraft.

Vor rund 18 Jahren stieß Wittenbecher auf einen alten Lotsenturm auf Usedom, der eigentlich über eBay versteigert werden sollte. Noch bevor es dazu kam, kaufte er den Turm gemeinsam mit seiner Frau, einer Architektin – und baute ihn zum ersten Hideaway um. Aus der Idee wurde ein Konzept. Wichtig war Wittenbecher dabei von Anfang an, keine Hotelkette von der Stange aufzubauen, sondern einen Gegenentwurf zum immer gleicher werdenden Reisemarkt zu schaffen. Seine Unterkünfte in Leuchttürmen, Wassertürmen und im Hafenkran sind Orte mit Geschichte, atemberaubender Aussicht und Exklusivitätsfaktor.

Tim Wittenbecher hat bereits sieben Hideaways umgebaut, weitere sind in Planung. Zwei seiner spektakulärsten Orte sind Teil des Jochen Schweizer-Portfolios: der Hafenkran in Hamburg und der Faro Punta Cumplida auf La Palma.

Hamburgs exklusivste Nacht auf dem Wasser

Der Hafenkran in Hamburg stand ursprünglich auf keiner Wunschliste. Tim Wittenbecher und sein Team wollten eigentlich die Leuchtturm-Idee weiterentwickeln. Dann kam dieser Kran ins Spiel: ein historisches Hafenobjekt, das ein Freund vor der Verschrottung gerettet und zur neuen Heimat von Harrys Hafenbasar gemacht hatte – einer skurrilen Sammlung eines früheren Kapitäns, die früher auf der Reeperbahn zuhause war.

Genau diese Mischung aus historischem Kran und maritimer Sammlung wurde zum Türöffner. Denn als reines Hotelprojekt hätte der Kran im Hamburger Hafen kaum eine Chance gehabt. Mit Harrys Hafenbasar im Bauch passte er in den Museumshafen Sandtorhafen – an einen Ort, den Wittenbecher als „den besten Liegeplatz der Welt” beschreibt. Unten blieb das Museum, oben entstand später das Hideaway für zwei Personen mit Blick auf Elbe, Speicherstadt und Elbphilharmonie.

Einfach war das trotzdem nicht. Der Hafen ist Arbeitsort, Sicherheitszone und Wirtschaftsmotor – kein Ort, an dem man mal eben ein Bett aufstellt. „Das Allerwichtigste ist, dranzubleiben”, sagt Wittenbecher. Von der ersten Idee bis zur ersten Übernachtung vergingen fast vier Jahre: Genehmigungen, Abstimmungen, Umbau in der Werft und schließlich die Rückkehr in den Sandtorhafen.

Heute schlafen Gäste direkt auf dem Hafenwasser und morgens bringt ein Bootsmann den liebevoll zusammengestellten Frühstückskorb. Mehr Hamburg geht kaum.

La Palma: Wenn der Leuchtturm zum Sehnsuchtsort wird

Der zweite Jochen-Schweizer-Schauplatz in Wittenbechers Hideaway-Welt liegt rund 3.500 Kilometer weiter südlich: der Faro Punta Cumplida auf La Palma.

Der Leuchtturm war das erste Projekt außerhalb Deutschlands und markierte für Wittenbecher den Schritt von der nationalen Idee zur internationalen Strahlkraft. Möglich wurde das durch ein Konzessionsverfahren der spanischen Regierung, die ausgewählte Leuchttürme für touristische Nutzung öffnete.

Aus dem historischen Leuchtturm entstanden drei hochwertige Suiten. Heute können Gäste dort übernachten, wo früher Leuchtturmwärter lebten und das Licht 23 Seemeilen weit in den Atlantik strahlte. Dazu kommen wunderschöne Terrassen, ein atemberaubender Blick auf den Atlantik, spektakuläre Sonnenuntergänge und ein Infinity Pool. Wittenbecher nennt den Faro Punta Cumplida einen „absoluten Traumort” – mit endlosem Sommer, Sonnenuntergängen in allen Farben und einem Meer, das nachts manchmal so laut ist, dass man das Fenster schließen muss. Was ein Luxus...

Wie schlägt man Prada? Mit Authentizität.

Dass Wittenbechers Konzept mehr ist als eine schöne Designidee, zeigt eine Geschichte aus Italien. Dort gewann er mit seinem Team eine öffentliche Ausschreibung für einen Leuchtturm auf Ischia – gegen die Prada-Familie.

Wie man gegen Prada gewinnt? „Gar nicht so einfach – aber mit Authentizität”, sagt Wittenbecher. Der Grund dafür ist spannend: Bei historischen Landmarken zählt nicht nur, wer den größten Namen oder das meiste Geld mitbringt. Es geht vielmehr um Vertrauen, aber auch um Referenzen.

Leuchttürme und Hafenkräne sind keine beliebigen Immobilien. Sie sind Wahrzeichen, Projektionsflächen, Sehnsuchtsorte. Wer sie übernimmt, übernimmt Verantwortung. Wittenbechers Konzept überzeugte, weil es die Orte nicht privatisiert und verschwinden lässt, sondern sie neu nutzbar macht.

Genau dieses Prinzip steckt auch im Hafenkran Hamburg und im Faro Punta Cumplida: aus besonderen Orten keine abgeschotteten Trophäen machen, sondern außergewöhnliche Erlebnisse.

Warum wir plötzlich in Kränen und Leuchttürmen schlafen wollen

Der Reiz solcher Hideaways liegt nicht nur in der Aussicht, sondern in ihrer Seltenheit. Während Reisen immer stärker durchgetaktet, vergleichbarer und austauschbarer werden, wächst der Wunsch nach Orten, die nicht jeder kennt, nicht jeder bucht und nicht jeder sofort einordnen kann.

Genau deshalb funktionieren der Hafenkran in Hamburg und der Faro Punta Cumplida auf La Palma auch so gut. Wer im Hafenkran schläft, übernachtet nicht einfach in Hamburg – sondern direkt auf dem Hafenwasser, mitten in einem historischen Kran. Wer im Leuchtturm auf La Palma aufwacht, startet den Tag nicht mit Blick auf die Hotelanlage, sondern auf den weiten Atlantik.

Beide Orte liefern maximale Individualität und Abenteuer ganz ohne künstliche Inszenierung.

Das Erlebnis bei Jochen Schweizer

Wer Hamburg nicht nur besuchen, sondern einmal von innen heraus erleben will, kann die Übernachtung im Hafenkran für zwei Personen über Jochen Schweizer buchen. Eine Nacht lang wird der historische Kran im Sandtorhafen zum privaten Hideaway auf dem Wasser – mit Einweisung, Welcome Drink, Frühstückskorb und Blick auf die Elbphilharmonie inklusive.

Auch der Faro Punta Cumplida auf La Palma ist über Jochen Schweizer buchbar. Dort verbringen zwei Personen zwei Nächte im Leuchtturm-Hideaway – mit Frühstück, Candlelight Dinner, Infinity Pool und Atlantikblick.

Zwei Orte, die zeigen, dass außergewöhnliche Erlebnisse nicht immer höher, schneller oder lauter sein müssen. Manchmal reicht es, dort aufzuwachen, wo sonst niemand schlafen darf: mitten im Hamburger Hafen oder über den Wellen des Atlantiks.

Die nächste Ausgabe von „Inside Abenteuer“ folgt im Juni.

Bis dahin und beste Grüße

Ihr Jochen Schweizer-Presseteam

Pressekontakt
TEAM LEWIS
Patrizia Fauster / Helena Höfelsauer
jsmd@teamlewis.com
Tel. +49-89-173019-32 / -12

Über die Jochen Schweizer GmbH 

Die Jochen Schweizer GmbH, gegründet 1987 von Jochen Schweizer selbst, ist als führender Anbieter für Erlebnisse und Erlebnisreisen ein echter Wegbegleiter für alle Menschen, die Außergewöhnliches und Herausforderndes erleben und über sich hinauswachsen wollen. Dafür vermittelt das Unternehmen tausende unterschiedliche Erlebnisse, Erlebnisreisen und Erlebnisgeschenke in Deutschland, Österreich und der Schweiz – für jeden Geschmack, jeden Anlass und jedes Alter. Erhältlich sind sämtliche Erlebnisangebote online auf www.jochen-schweizer.com sowie im Einzelhandel. Im Oktober 2017 wurden Jochen Schweizer und mydays unter dem Dach der Jochen Schweizer mydays Group vereint. Die Gruppe gehört zur ProSiebenSat.1 Media SE. Die neue Erlebnisgarantie von Jochen Schweizer bietet volle Flexibilität bei der Einlösung. Jeder Geschenkgutschein ist flexibel für über 9.000 Erlebnisse einlösbar – vom Fallschirmsprung bis zum Survival Camp, vom Varieté-Dinner bis zum E-Foil Kurs. Außerdem sind Gutscheine drei Jahre gültig und verlängerbar, auf Wunsch werden Kund:innen persönlich beraten. Mehr dazu unter https://www.jochen-schweizer.de/erlebnis-garantie/l/6ekpu