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Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB)

EU-Förderpolitik nach 2020 - IB.SH-Vorstandschef Erk Westermann- Lammers über die EU-Fördermittel der Zukunft

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Berlin (ots)

Anmoderationsvorschlag: Auf EU-Ebene wird gerade heiß über den EU-Haushalt diskutiert. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer beraten aktuell (23. Februar) in Brüssel darüber, wofür in den Jahren ab 2021 wie viel Geld zur Verfügung stehen soll. Dabei geht es auch darum, welche Fördermittel Deutschland zur Verfügung haben wird. Dazu mehr von Helke Michael.

Sprecherin: Mit ihrer Förderpolitik will die EU verhindern, dass die Schere zwischen starken und weniger starken Regionen immer weiter auseinanderklafft. Dabei geht es aber nicht nur auf die Unterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten. Auch strukturschwache Gebiete in einem sonst gut gestellten Land können Mittel aus dem Fördertopf in Anspruch nehmen.

O-Ton 1 (Erk Westermann-Lammers, 23 Sek.): "Konkret sind die Strukturfondsmittel der EU 351 Milliarden Euro groß. Gefördert werden Unternehmen, Fortbildungsmaßnahmen, Entwicklung des ländlichen Raumes, Landwirtschaft. Zusätzlich werden 80 Milliarden von der EU für Forschung und Entwicklung und Innovation eingesetzt. Letztlich profitiert jeder EU-Bürger von der Förderung."

Sprecherin: Erklärt Erk Westermann-Lammers, Vorsitzender des Ausschusses Förderbanken beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands - kurz VÖB - und Vorstandschef der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Dass so viel diskutiert wird, liegt an den vielen neuen Herausforderungen, denen sich die EU stellen muss.

O-Ton 2 (Erk Westermann-Lammers, 26 Sek.): "Das große Stichwort ist der pol

. Das Ausscheiden des Vereinigten Königreichs führt zum Fehlen von zwölf bis 14 Milliarden Euro im EU-Haushalt. Gleichzeitig sieht sich die EU neuen Aufgaben gegenübergestellt. Zum Beispiel dem Schutz der Außengrenzen, Kampf gegen Terror, Hilfen für die Herkunftsländer der Flüchtlinge. Aufgrund dieser beiden Entwicklungen sieht sich die EU-Förderpolitik unter enormen Spardruck."

Sprecherin: Abgesehen davon muss sich nach Ansicht der Förderbanken auch sonst einiges ändern. Grundsätzlich haben sich die etablierten Förderstrukturen in den letzten Jahren zwar bewährt, ...

O-Ton 3 (Erk Westermann-Lammers, 21 Sek.): "...allerdings sind wir für eine grundsätzliche Vereinfachung der Förderbedingungen und der Förderkontrolle. In der aktuellen Förderperiode ist vieles derart komplex geworden, dass Aufwand und Nutzen der Förderung nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Sollte das so weitergehen, befürchten wir, dass die Förderung nicht mehr als solche wahrgenommen und akzeptiert wird."

Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr zur EU-Förderpolitik und vor allem zu Fördermöglichkeiten in Deutschland wissen wollen - Wichtige Infos gibt's auch noch mal zum Nachlesen unter www.voeb.de.

Pressekontakt:

Norman Schirmer
Tel.:030/81 92 163
Mail:norman.schirmer@voeb.de

Original-Content von: Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB), übermittelt durch news aktuell

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