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Stuttgarter Nachrichten: Ärzte

    Stuttgart (ots) - Einer tut dem anderen weh. Und wem der Schmerz zu groß wird, gibt nach. Das ist die simple Logik von Tarifkonflikten. Mit Blick auf den Arbeitskampf an den Unikliniken jedoch hinterlässt dieses lakonische Bild ein mehr als schales Gefühl. Denn für die Patienten, die in Heidelberg, Ulm, Freiburg, Tübingen und anderswo auf ihre Operation warten, geht es im wahrsten Sinn des Wortes um Schmerzen. Für manchen ist der Streik vielleicht gar eine Frage von Leben und Tod, wenn ein Eingriff zum wiederholten Mal verschoben werden muss.

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