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forsa-Umfrage zur Berufsunfähigkeit: Bundesbürger gehen hohes Risiko bei Absicherung der eigenen Arbeitskraft ein

München (ots) - Die beliebteste Versicherung der Bundesbürger gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft ist die Unfallversicherung. Psychische Erkrankungen werden damit nicht abgedeckt, obwohl diese mittlerweile der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit sind. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (57 Prozent) setzen auf eine Unfallversicherung und nur 38 Prozent auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Dies ergab eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des Finanzberatungs- und Versicherungsunternehmens Swiss Life Deutschland. Knapp ein Drittel der Befragten verzichtet sogar völlig auf eine Versicherung gegen den Verlust der Arbeitskraft und gibt an, hierfür nicht genügend Geld zur Verfügung zu haben.

"Die aktuellen Ergebnisse zeigen: Viele Menschen sind noch völlig unzureichend gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit abgesichert", sagt Dr. Tilo Finck, Head Insurance von Swiss Life Deutschland. "Ein knappes Drittel besitzt überhaupt keine Versicherung in diesem Bereich. Und ein Großteil der Versicherten hat sich für eine Unfallversicherung entschieden, bei der ausgerechnet psychische Krankheiten nicht versichert sind, die mittlerweile der häufigste Auslöser für eine Berufsunfähigkeit sind."

Mit 57 Prozent ist die private Unfallversicherung die beliebteste Absicherung gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft, gefolgt von der Berufsunfähigkeitsversicherung mit 38 Prozent, der Erwerbsunfähigkeitsversicherung mit 24 Prozent und einer Versicherung gegen schwere Krankheiten mit 12 Prozent. Damit legt ein Großteil der Bundesbürger mehr Wert auf einen Unfallschutz als auf eine Absicherung des Einkommens bei Arbeitsunfähigkeit.

Männer, Selbstständige und Angestellte sowie die Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen versichern sich häufiger als Arbeiter, Beamte, Frauen und unter 30-Jährige. Auch spielt das Einkommen eine wesentliche Rolle: Befragte mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3.000 Euro oder mehr schließen häufiger eine Police ab, während Geringverdiener überdurchschnittlich oft nicht versichert sind (40 Prozent). "Knapp ein Drittel der Bundesbürger (29 Prozent) verzichtet völlig auf einen Berufsunfähigkeitsschutz", so Finck. "Damit geht man leider ein hohes existenzielles Risiko ein, denn der Staat deckt den finanziellen Verlust nicht ab. Nicht zu vergessen: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt man nie wieder so günstig und einfach wie in jungen Jahren, wenn man fit ist und keine Probleme mit der Gesundheitsprüfung zu erwarten hat."

Auf die Frage, warum sie bisher keine solche Versicherung abgeschlossen haben, nennen 35 Prozent der Befragten als Hauptgrund fehlendes Geld, gefolgt von Unkenntnis über das Thema (30 Prozent). Weitere 27 Prozent unterschätzen die Problematik, indem sie glauben, dass das Risiko einer Berufsunfähigkeit nicht groß sei.

Das Meinungsforschungsinstitut forsa befragte im Auftrag von Swiss Life Deutschland rund 1.500 Bundesbürger zwischen 16 und 60 Jahren in einer Repräsentativumfrage nach deren Einschätzungen über die Berufsunfähigkeitsversicherung.

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