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16.02.2021 – 12:07

Techem GmbH

Factbook „Energiewende in Gebäuden“ – Insights zur Bedeutung der Digitalisierung

Factbook „Energiewende in Gebäuden“ – Insights zur Bedeutung der Digitalisierung

Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, ist eine Energiewende in allen relevanten Bereichen notwendig und unumgänglich. Dazu gehört – anders als es in der öffentlichen Debatte oft dargestellt wird – mehr als nur Strom. Gebäude sind mit 122 Mio. t CO2-Äquivalenten einer der Hauptverursacher von CO2-Emissionen, auch wegen ihres Wärmeverbrauchs. Ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand ist machbar und finanzierbar – durch höhere Energieeffizienz im Wärmeverbrauch und regenerative, sektorübergreifende Wärmeerzeugung. Das geht nur mit Hilfe der Digitalisierung.

Um auf das Potenzial im Gebäudesektor aufmerksam zu machen, hat Techem als einer der führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute das Factbook „Energiewende in Gebäuden – Bedeutung der Digitalisierung“ herausgegeben. Als Nachschlagewerk zum Thema gibt es einen wertvollen Überblick und zeigt unerwartete Fakten.

Das Factbook können Sie hier einsehen. Folgende Themen möchten wir Ihnen vorschlagen, zu denen Sie im Factbook weitere Informationen finden.

Digitalisierung der Energiewende – Wie sich Effizienzpotenziale ausschöpfen lassen

Bis 2030 sollen im Gebäudesektor 45 Mio. t CO2 eingespart werden. Mit den zum jetzigen Zeitpunkt von der Politik verabschiedeten Maßnahmen ließen sich jedoch nur 27 Mio. t CO2 einsparen. Ziel muss es sein, den CO2-Ausstoß von rund 3,5 t pro Wohnung heute auf rund 350 kg in 2050 zu senken. Das geht nur mit digitalen Lösungen. Denn durch Digitalisierung können Prozesse verbessert und die vorhandenen Effizienzpotenziale auch ausgeschöpft werden – beispielsweise mit smarten Technologien rund um die Heizungsanlage.

Gerade im Bestand sind viele Heizungsanlagen nicht richtig eingestellt. Der Energieverbrauch ist dadurch im Schnitt 10 bis 15 Prozent zu hoch. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und die Vernetzung von Gebäuden im Quartier müssen noch stärker eingebunden und weiterentwickelt werden, um einen großen Schritt Richtung Klimaneutralität zu erreichen. „Die Digitalisierung und Vernetzung von und in Gebäuden ist ein enorm wichtiger Hebel, um zu vergleichsweise geringen Kosten für eine höhere Energieeffizienz und damit für weniger Treibhausgasemissionen zu sorgen. Denn die Potenziale, die die Optimierung der Wärmeversorgung für die Energiewende mit sich bringen könnte, bleiben bisher im Gebäudebereich noch weitestgehend ungenutzt“, so Matthias Hartmann, CEO bei Techem. Das Unternehmen stattet Immobilien mit digitaler Infrastruktur aus, die Anlagen KI-gestützt überwacht und dafür sorgt, dass nicht mehr Energie erzeugt wird, als nötig.

Weitere Informationen zum Thema „Digitalisierung der Energiewende“ finden Sie auf den Seiten 11, 26-29 und 36-37. Gerne bieten wir Ihnen darüber hinaus ein Gespräch mit Matthias Hartmann, CEO bei Techem, an.

Das CO2-neutrale Gebäude: innovative, digitale Lösungen machen’s möglich

Eines der Hauptziele der Energiewende ist ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Wärmewende in Gebäuden ist der Umstieg auf regenerative Energien. Dadurch können potenziell fast 50 Prozent des CO2-Ausstoßes pro Nutzungseinheit vermieden werden. Zusätzlich muss der Primärenergiebedarf im Gebäudesektor im Vergleich zu 2005 um 80 Prozent reduziert werden.

Hohes Reduktionspotenzial liegt dabei in Gebäudehülle, beim Nutzerverhalten und in der Anlagentechnik. Durch die Dämmung von Fassade, Dach und Rohren, die Bereitstellung von Verbrauchsinformationen oder eine optimierte Betriebsführung lassen sich wiederum mehr als 40 Prozent des CO2-Ausstoßes einsparen. Doch noch ist die Sanierungsrate mit unter 1 Prozent zu niedrig. Zudem besteht bei rund 80 Prozent der Mehrfamilienhäuser Handlungsbedarf in der Betriebsführung: Viele Heizungsanlagen sind überdimensioniert und nur unzureichend an den tatsächlichen Wärmebedarf angepasst.

Techem setzt darum auf einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die Steigerung der Effizienz in Erzeugung und Verteilung, Energieeinsparungen durch Verbraucher als auch die Dekarbonisierung des Systems umfasst. Mit ihren innovativen, digitalen Lösungen von Contracting bis zu Smart Heating leistet die Techem GmbH einen wertvollen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden und setzt bereits heute Projekte wie ein nahezu klimaneutrales Ferienhaus-Quartier in Italien um.

Weitere Informationen zum Thema „Das CO2-neutrale Gebäude“ finden Sie auf den Seiten 18-19, 34-35 und 37-38. Gerne bieten wir Ihnen darüber hinaus ein Gespräch mit Matthias Hartmann, CEO bei Techem, oder Nicolai Kuß, CSO bei Techem, an.

Ist eines dieser Themen interessant für Sie?

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Viele Grüße

Katharina Bathe-Metzler

Pressesprecherin I Senior Manager Corporate Communications

Techem Energy Services GmbH

Telefon: +49 (0) 6196 / 522-2677

E-Mail: katharina.bathe-metzler@techem.de

Über das Factbook
Das Factbook „Energiewende in Gebäuden – Bedeutung der Digitalisierung“ zeigt den Status quo zu den Themen Energie, Wohnen und Digitalisierung sowie welche Lösungen es gibt, um Wärme in privaten Gebäuden effizienter zu gestalten – von Smart Building über Dekarbonisierung bis zur Sektorenkopplung. Die Basis des Factbooks bildet eine umfassende Datenrecherche auf der Grundlage aller öffentlich verfügbaren Quellen sowie professioneller Datenbanken. Das vollständige Factbook steht hier zur Verfügung.
Über Techem
Techem ist ein führender Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude. Die Leistungen des Unternehmens decken die Themen Energiemanagement und Ressourcenschutz, Wohngesundheit und Prozesseffizienz in Immobilien ab. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet, ist heute mit über 3.650 Mitarbeitern in 20 Ländern aktiv und hat rund 11,7 Millionen Wohnungen im Service. Techem bietet Effizienzsteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Wärme und Wasser in Immobilien an. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens vermeiden jedes Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen CO2. Als Marktführer in der Funkfernerfassung von Energieverbrauch in Wohnungen treibt Techem die Vernetzung und die digitalen Prozesse in Immobilien weiter voran. Moderne Funkrauchwarnmelder mit Ferninspektion und Leistungen rund um die Verbesserung der Trinkwasserqualität in Immobilien ergänzen das Lösungsportfolio für die Wohnungswirtschaft. Weitere Informationen finden Sie unter www.techem.de
Über das Handelsblatt Research Institute
Das Handelsblatt Research Institute (HRI) ist ein unabhängiges Forschungsinstitut unter dem Dach der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH. Es schreibt im Auftrag von Kunden, wie Unternehmen, Finanzinvestoren, Verbänden, Stiftungen und staatlichen Stellen, wissenschaftliche Studien. Dabei verbindet es die wissenschaftliche Kompetenz des 30-köpfigen Teams aus Ökonomen, Sozial- und Naturwissenschaftlern sowie Historikern mit journalistischer Kompetenz in der Aufbereitung der Ergebnisse. Es arbeitet mit einem Netzwerk von Partnern und Spezialisten zusammen. Daneben bietet das Handelsblatt Research Institute Desk-Research, Wettbewerbsanalysen und Marktforschung an.