UNICEF Deutschland

Einladung zur Pressekonferenz am 11.12.2018 in Berlin: Kinder im Jemen

Jemen: 80 Prozent aller Kinder sind inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen. | © UNICEF/UN0252406/Fuad
Jemen: 80 Prozent aller Kinder sind inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen. | © UNICEF/UN0252406/Fuad

Einladung zur Pressekonferenz am 11.12.2018 in Berlin UNICEF-Situationsbericht: Kinder im Jemen. Regionaldirektor Cappelaere schildert Eindrücke seines Besuchs.

Köln, den 03.12.2018 // Diese Woche sollen unter Vermittlung der Vereinten Nationen neue Friedensgespräche für den Jemen beginnen. Die Situation vor allem der Kinder in dem Land ist verzweifelt: Elf Millionen Mädchen und Jungen und damit rund 80 Prozent aller Kinder sind inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Offiziell wurde noch keine Hungersnot ausgerufen. Doch in weiten Teilen des Landes hungern und verhungern Kinder. UNICEF hilft diesen Kindern auf beiden Seiten des Konflikts - zum Beispiel mit therapeutischer Spezialnahrung.

Geert Cappelaere, UNICEF-Regionaldirektor für den Mittleren Osten und Nordafrika, ist zurzeit im Jemen und wird bei der Pressekonferenz seine Eindrücke von der Situation der Kinder und Familien sowie von den Hilfsprojekten schildern.

Der Vorsitzende von UNICEF Deutschland, Georg Graf Waldersee, und der Geschäftsführer Christian Schneider stellen einen Situationsbericht zur Lage der Kinder im Jemen vor. Sie appellieren an die Bundesbürger, die dringend benötigte Hilfe für Kinder im Jemen weiter zu unterstützen.

Zur Pressekonferenz laden wir Sie herzlich ein:

Am Dienstag, den 11. Dezember 2018, um 10.30 Uhr

im Haus der Bundespressekonferenz,

Raum I-II

Schiffbauerdamm 40/ Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Teilnehmer:

- Geert Cappelaere, UNICEF-Regionaldirektor Mittlerer Osten und Nordafrika
- Georg Graf Waldersee, Vorsitzender UNICEF Deutschland
- Christian Schneider, Geschäftsführer UNICEF Deutschland 

Um Anmeldung wird gebeten. Bei Rückfragen und Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an die UNICEF-Pressestelle, 0221/93650-315, E-Mail presse@unicef.de.

Gerne stellen wir Ihnen vorab unter Embargo den "Situationsbericht zur Lage der Kinder im Jemen" zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Ninja Charbonneau, Pressesprecherin UNICEF Deutschland

Pressekontakt: UNICEF Deutschland, Ninja Charbonneau, 0221/93650-315 oder -314,
presse@unicef.de. 



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