McDonald's Kinderhilfe Stiftung

Kindergesundheitsmobil geht in die Verlängerung

Allein 2014 verzeichnete das Kindergesundheitsmobil 9.573 Besucher. Nun wurde das Projekt bis März 2017 verlängert. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/34184 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/McDonald's... mehr

München (ots) - Seit September 2012 ist das Kindergesundheitsmobil in Essen unterwegs, nun wurde die Projektlaufzeit um 18 Monate bis März 2017 verlängert. Das durch die McDonald's Kinderhilfe Stiftung finanzierte Projekt wird von derzeit 5 auf zukünftig 17 Standorte erweitert, zudem wird das Mobil künftig regelmäßig Übergangsheime für asylsuchende Menschen anfahren.

Seit das bundesweit einmalige Pilotprojekt, das sich die Stärkung und Förderung der Kindergesundheit in Essen zum Ziel gesetzt hat, an den Start gegangen ist, wurde das rollende Beratungsangebot für medizinische und pädagogische Fragen laufend evaluiert und optimiert. Das Mobil hat sich seit dem Start als Brücke zur medizinischen und pädagogischen Regelversorgung für Kinder und deren Eltern etabliert, die diese aus unterschiedlichsten Gründen bislang nur unregelmäßig in Anspruch genommen haben. Allein 2014 hat das Team, bestehend aus Sozialpädagogen, einem Übungsleiter, einem Kinderarzt sowie einer Projektleitung, 9.573 Besucher informiert und beraten.

Die McDonald's Kinderhilfe Stiftung, die Stadt Essen und der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Essen e.V. haben nun eine Verlängerung der Projektphase sowie eine Standorterweiterung auf 17 Standorte beschlossen. "Das Kindergesundheitsmobil hat sich in den Stadtteilen etabliert, und sein Angebot wurde an die Bedürfnisse der Besucher vor Ort angepasst. Wir werden die nächsten Monate nutzen, um dieses zukunftsweisende Projekt weiterzuentwickeln", so Dr. Micha Wirtz, Vorstand der McDonald's Kinderhilfe Stiftung. Die Kooperationspartner wollen nun weiterhin mit vereinten Kräften daran arbeiten, die Situation von Kindern zu verbessern, die nicht oder nur unzureichend ins Regelsystem integriert sind.

Neben den öffentlichen Plätzen im Essener Norden fährt das Kindergesundheitsmobil inzwischen auch Übergangswohnheime für asylsuchende Menschen an. Der Fokus liegt dabei auf der medizinischen Beratung der dort lebenden Kinder und Eltern. Mit dem Angebot sollen die Eltern für gesundheitliche Themen sensibilisiert und impfpräventable Erkrankungen möglichst verhindert werden. Weiterhin Teil des Angebots ist auch der Kindergesundheitspass, der in den letzten Monaten mehr als 800 Mal an die Besucher des Mobils ausgegeben wurde. Der Kindergesundheitspass war Mitte letzten Jahres als zentrales Instrument entwickelt worden und bietet den Kindern eine Reihe von Aktionen zu den Modulen Gesundheit, Ernährung, Bewegung und Wahrnehmung an. Außerdem erfolgte seit dem Start des Projekts ein Ausbau der ärztlichen Aktionen, der Elternarbeit sowie der Angebote für die Netzwerkpartner wie Schulen und Kitas.

Pressekontakt:

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Pressesprecherin,
Direktor Kommunikation
Max-Lebsche-Platz 15
81377 München
Tel.: 089-740066-50
Mail: jana.ramm@mdk.org

Stadt Essen
Nicole Mause
Pressesprecherin
Porscheplatz 1
45121 Essen
Tel.: 0201-8888011
Mail: nicole.mause@presseamt.essen.de

Deutscher Kinderschutzbund
Ortsverband Essen e.V.
Dörthe Plesken
Leitung Ressort Kommunikation und Fundraising
Altenessener Str. 273a
45326 Essen
Tel.: 0201-49550755
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