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02.09.2002 – 14:06

kbv Kassenärztliche Bundesvereinigung

Zur Kritik Ulla Schmidts an KBV-Länderausschuss
Verträge zur Chronikerversorgung nur auf solider Rechtsbasis

    Berlin (ots)

"Der Beschluss des Länderausschusses lautet:
'Kassenärztliche Vereinigungen sollten keine Verträge mit
Krankenkassen über Disease-Management-Programme schließen, bevor
nicht der dauerhafte Bestand der derzeitigen Rechtsgrundlage
gesichert ist'." Das hat heute Dr. Manfred Richter-Reichhelm klar
gestellt. Der Erste Vorsitzende der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung (KBV) verwahrte sich gegen Vorwürfe, die die
Bundesgesundheitsministerin heute erhoben hatte. Ulla Schmidt hatte
vor Journalisten geäußert, sie wolle die KBV-Führung einbestellen,
weil der Länderausschuss der KBV beschlossen habe, keine Verträge
über die Versorgung chronisch Kranker vor der Wahl zu unterzeichnen.
    
    "Wir haben keine politische Entscheidung getroffen und hatten auch
nicht im Sinn, Frau Schmidt Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Wir
wollten lediglich mit unserer Empfehlung verhindern, dass
Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen mit viel zeitlichem
und finanziellem Aufwand Verträge aushandeln, die später vielleicht
nur noch Makulatur sind", führte Richter-Reichhelm aus.
    
ots Originaltext: KBV
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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