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Rheinische Post: Rußfilterpanne: Umwelthilfe fordert Untersuchungsausschuss

    Düsseldorf (ots) - In der Debatte um Tausende wirkungsloser Rußpartikelfilter, die in Diesel-Autos eingebaut wurden, fordert die Deutsche Umwelthilfe eine parlamentarische Aufklärung der Arbeit des Bundesumweltministeriums. "Die Vorgänge müssen endlich vom Bundestag untersucht werden", sagte Geschäftsführer Jürgen Resch der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" (Dienstagausgabe). Dies könne entweder in den zuständigen Fachausschüssen oder "mit Hilfe eines Untersuchungsausschusses" geschehen. Dass das Umweltministerium Testergebnisse über die mangelhaften Rußfilter zurückgehalten habe, sei ein "Skandal". Dass nun der Leiter der Verkehrsabteilung im Bundesumweltamt, Axel Friedrich, versetzt werden solle, bezeichnete Resch als "ungerechtfertigt". "Der Mann ist ein weltweit angesehener Experte. Die Verantwortlichen sitzen im Ministerium."

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