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Der Tagesspiegel: WASG-Chef Ernst: Votum von Mecklenburg-Vorpommern "für Gesamtprojekt nicht von Bedeutung"

    Berlin (ots) - Berlin - Der WASG-Bundesvorsitzende Klaus Ernst misst dem Votum des WASG-Landesverbandes von Mecklenburg-Vorpommern, eigenständig bei der Landtagswahl im September anzutreten, keine große Bedeutung für die geplante Parteienfusion mit der PDS  bei. Wenn 30 Leute etwas anderes wollten als tausende Mitglieder im gesamten Bundesgebiet, dann sei das "für das Gesamtprojekt nicht von Bedeutung", sagte Ernst dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Am Montag werde sich der geschäftsführende Vorstand der WASG, am kommenden Samstag der gesamte Bundesvorstand mit den Alleingängen von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern befassen. Zur Zeit würden das Verhalten der Landesverbände und mögliche Konsequenzen rechtlich geprüft. Das Ergebnis dieser Prüfung werde bis zum Samstag vorliegen. "Dann werden wir entscheiden, was zu tun ist", sagte Ernst. Über mögliche Maßnahmen - vom Ausschluss des Landesverbandes bis zum Entzug der finanziellen Unterstützung  - wollte er sich nicht äußern.

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