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18.02.2004 – 19:55

Der Tagesspiegel

Der Tagesspiegel: Beust will keinen Sportsenator haben, aber Michael Stich sagt: „Ich würde mich gerne einbringen und ihn unterstützen“

    Hamburg (ots)

Bürgermeister Ole von Beust spricht sich weiterhin gegen einen Sportsenator aus. Die Zusammenführung von Sport und Schule in der Schulbehörde halte er für den besseren Weg als einen Sportsenator. Einige der bekanntesten Hamburger Sport-Vermarkter und Manager hatten zuletzt einen Sportsenator als zentrale Anlaufstelle für ihre Anliegen ins Gespräch gebracht. Der ehemalige Tennisprofi Michael Stich hat der Diskussion nun neuen Nährstoff gegeben. Der Elmshorner sagte dem Tagesspiegel: „Ich würde mich gern einbringen und Ole von Beust helfen. Er hat viel für den Hamburger Sport getan. Jetzt muss es weitergehen. Ich würde ihn unterstützen.“ Stich hob hervor, dass er kein CDU-Mitglied sei, vor Veranstaltungen aber mit Ole von Beust spreche und ihn in Sachen des Sports berate. Es habe aber noch keine Gespräche über eine engere Einbindung Stichs in die sportpolitische Arbeit des Ersten Bürgermeisters gegeben. „Ich könnte die Kompetenz als ehemaliger Leistungssportler mit einbringen“, sagte Stich, „viele haben ja noch gar nicht verstanden, was für ein wichtiger sozialer und Wirtschafts-Faktor der Sport in einer Stadt wie Hamburg ist.“

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Ressort Politik, Telefon 030/26009-389


ots-Originaltext: Der Tagesspiegel Hamburg

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