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Stefan Raab: Wer mich schlagen will, braucht ein breitgefächertes Halbwissen

Stefan Raab: Wer mich schlagen will, braucht ein breitgefächertes Halbwissen
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München (ots)

Einer gegen einen, alles oder nichts, wie im alten Rom: Im 
Spieleduell über 15 Runden gegen Stefan Raab kann ein 
Publikumskandidat bei "Schlag den Raab" 500.000 Euro gewinnen. 
Verliert der Herausforderer jedoch, bekommt er keinen Cent ... 
"Schlag den Raab" am 23. September 2006, um 20.15 Uhr live auf 
ProSieben.
Stefan Raab greift für seine neue Samstagabendshow "Schlag den 
Raab" auf ein einfaches, aber bewährtes Spielprinzip zurück: "Bei uns
ist der gute, alte Gladiatorenwettkampf Vorbild. Eins gegen eins, 
ohne Haken und Ösen, alles oder nichts. Mit einem Unterschied: Cäsar 
steigt selbst in die Arena ..."
500.000 Euro winken einem glücklichen Publikumskandidaten. 
Zwischen ihm und dem Geld steht ein Duell verschiedenster Disziplinen
gegen Raab selbst. "Es sind Aufgaben, die Sportlichkeit, 
Körperlichkeit und Geschick erfordern, aber auch die verschiedensten 
Wissensbereiche abfragen. Grundsätzlich ist alles möglich, was 
vorstellbar ist", erklärt der 39-Jährige. Im Unterschied zu anderen 
TV-Shows werde ohne Netz und doppelten Boden gespielt: "Es gibt 
keinen Vorteil und auch keinen Nachteil - weder für den Kandidaten, 
noch für mich. Es gibt keine Joker, keine Handicaps, die ausgeglichen
werden." Weder Kandidat noch Stefan Raab selbst wissen vor der Show, 
welche Herausforderungen auf sie zukommen. "Man soll sich eben nicht 
mehrere Wochen und Monate vorbereiten können. Mich interessiert: Ist 
mein Herausforderer aus dem Stand in der Lage ein bestimmtes Spiel 
besser zu absolvieren als ich?"
15 Runden entscheiden über Sieg und Niederlage. Für ihn spreche 
seine Vielseitigkeit. "Ich bin kein Fachidiot und habe schon einiges 
im Leben ausprobiert." Wer gegen ihn bestehen wolle, müsse "eine 
gewisse Grundfitness und ein breitgefächertes Halbwissen mitbringen",
so der Moderator. Spezialisten seien nicht gefragt. Über 150.000 
Bewerber haben sich angemeldet. Fünf schaffen es in die Show. Stefan 
Raabs Publikum wählt denjenigen von ihnen, der als Herausforderer 
antreten darf. "Schadenfreude ist bei den Zuschauern natürlich immer 
mit dabei, wenn ich verliere. Es ist mir schon klar, dass das 
Publikum eher meinen Gegner liebt." Verliert der Herausforderer das 
Duell, wandern die 500.000 Euro in den Jackpot für die nächste Show 
Ende des Jahres. Dann wird um eine Million Euro gespielt. "Ein Grund 
für den klugen Zuschauer, zu mir zu halten", findet Raab. Schließlich
könnte einer der Zuschauer selbst derjenige sein, der in der nächsten
Ausgabe von "Schlag denn Raab" um den großen Pott spielt.
Drei Ausgaben der Show sind zunächst für 2006 und 2007 geplant. 
Stefan Raab könnte sich auch eine Prominenten-Ausgabe vorstellen: 
"Ich bin jederzeit bereit, mich mit allen zu messen. Ich trete gerne 
gegen die erste Liga an. Thomas Gottschalk und Günther Jauch sind 
hiermit herzlich eingeladen ..."
"Schlag den Raab" - Die Spielregeln:
Kandidaten:
- Alle Zuschauer ab 18 Jahren konnten sich bis einschließlich 15. 
September 2006 bewerben
- Insgesamt fünf Kandidaten werden für "Schlag den Raab" ausgewählt.
- Aus den fünf Kandidaten wählt das Publikum live in "Schlag den 
Raab" denjenigen, der in der Show gegen Stefan Raab antreten wird.
Das Duell:
- Stefan Raab und der ausgewählte Kandidat messen sich in 15 
Spielrunden
- Die Spiele bestehen aus einem Mix verschiedenster Disziplinen: 
Geschicklichkeit, Wissen, Sport ebenso wie Mut und auch Glück - 
möglich ist alles. Von Kartenspiel über Wissensquiz bis zu 
Herausforderungen wie einer Partie Schnick-Schnack-Schnuck 
(Stein-Schere-Papier) oder Sport-Spielen, wie z.B. dem Reck-Hängen: 
Stefan Raab und der Kandidat halten sich an einer herkömmlichen 
Reckstange fest, haben keinen Bodenkontakt. Wer zuerst loslässt, hat 
verloren.
Punkteregeln:
- Die Spiele werden aufsteigend mit Punkten bewertet.
o	Spiel 1 = 1 Punkt
o	Spiel 2 = 2 Punkte
o	Spiel 3 = 3 Punkte, usw.
- Das Punktesystem sorgt dafür, dass selbst, wer die ersten Spiele 
alle verloren hat, das Duell in den letzten Runden noch für sich 
entscheiden kann.
- Beispiel: Stefan Raab gewinnt Runde 1 bis 10 = 55 Punkte
 Der Kandidat gewinnt Spiel 11 bis 15 = 65 Punkte
Sieg/Niederlage:
- Für jedes Spiel werden Punkte vergeben. Wer am Ende mehr Punkte auf
dem Konto hat, gewinnt.
- Gewinnt der Kandidat gegen Stefan Raab, erhält wer 500.000 Euro
- Verliert der Kandidat, geht die halbe Million in einen Jackpot. In 
der nächsten "Schlag den Raab"-Show wird dann um eine Million Euro 
gespielt.
Bei Fragen:
ProSieben Television GmbH
Kommunikation/PR
Michael Ostermeier
Tel. +49 [89] 9507-1142
Fax +49 [89] 9507-91142 
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