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Wirksame EU-Luftqualitätsrichtlinie auf der Kippe: Deutsche Umwelthilfe analysiert Rolle der Bundesregierung und Folgen für die Gesundheit der Menschen in Europa

Berlin (ots)

Die Verhandlungen zur EU-Luftqualitätsrichtlinie sind in die finale Phase gestartet, könnten aber auf den letzten Metern scheitern. Vor allem Ausnahmeregelungen für verpflichtende Luftschadstoff-Grenzwerte sind noch immer hart umkämpft. Die Bundesregierung ist unter dem Trommelfeuer großer Industrie- und Autokonzerne bereits eingeknickt und hat angekündigt, sich zu enthalten. Damit verweigert sie nicht nur eine klare Positionierung für Saubere Luft, sondern nimmt laut einer aktuellen Studie auch mindestens 330.000 zusätzliche vorzeitige Todesfälle in den ärmsten Regionen Europas in Kauf.

In einer Pressekonferenz informiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) über Details der Verhandlungen und zeigt auf, welche Position die Bundesregierung zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger einnehmen muss. Außerdem klärt Medizinprofessor Dr. Thomas Münzel (Universität Mainz) über die konkreten Gesundheitsgefahren auf, die durch die hohe Luftschadstoffbelastung nach jetzigem Verhandlungsstand drohen würden.

Die Pressekonferenz findet digital via Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung an presse@duh.de.

Datum und Uhrzeit:

Mittwoch, 14. Februar 2024, 13.00 Uhr

Zugangsdaten:

https://us02web.zoom.us/j/82731524242

Meeting-ID: 827 3152 4242

Teilnehmende:

  • Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH
  • Professor Dr. Thomas Münzel, ehemaliger Direktor Zentrum für Kardiologie, Universitätsmedizin Mainz

Pressekontakt:

DUH-Newsroom:

030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de, www.x.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe,
www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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