Deutsche Umwelthilfe e.V.

Erneuerbare Energien: Den Jobmotor am Laufen halten Einladung zur Pressekonferenz

    Berlin (ots) - Deutsche Umwelthilfe warnt vor drohendem "Systemkonflikt" zwischen altem und neuem Energiesystem nach der Bundestagswahl - Wind- und Solarbranche schaffen dringend benötigte Arbeitsplätze - Weltmarktführer Vestas und First Solar berichten über ihre Aktivitäten in Brandenburg

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Ausbau der Erneuerbaren Energien entwickelt sich in weiten Teilen Deutschlands mehr und mehr zu einem Lichtblick im allgemeinen Grau der Wirtschafts- und Finanzkrise. Das gilt auch und ganz besonders für Brandenburg, wo nicht nur die Errichtung von Windparks und Solarkraftwerken boomt, sondern darüber hinaus die Weltmarktführer First Solar (Dünnschicht-Solarmodule) und Vestas (Windkraft-anlagen) große Fertigungs-stätten errichtet haben. Beide Unternehmen berichten anlässlich unserer Pressekonferenz über ihre Erfolge beim Umbau der Energiewirtschaft in Brandenburg. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) wird erläutern, warum der Boom schnell zusammenbrechen würde, wenn nach den bevorstehenden Wahlen die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert und weiter große Kohlekraftwerke errichtet werden - und warum diese Prognose wenig mit Ideologie und viel mit Physik zu tun hat.

Datum:     Freitag, 11. September 2009 um 11:00 Uhr

Ort:                  Haus der Natur, Lindenstraße 34, 14467 Potsdam

Teilnehmer: Dr. Gerd Rosenkranz, Deutsche Umwelthilfe e. V.
                         (DUH), Leiter Politik & Presse

                         David Wortmann, First Solar GmbH,
                         Vice President Policy and Public Affairs

                         Frank Weise, Werkleiter der Vestas Blades
                         Deutschland GmbH in Lauchhammer

Moderation: Dr. Cornelia Ziehm, DUH, Leiterin Energiewende
                         und Klimaschutz  

    Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Wir bitten um Rückmeldung unter 07732 9995-0.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Gerd Rosenkranz Deutschen Umwelthilfe e.V.

Pressekontakt:
Gerd Rosenkranz, Tel.: 030 2400867-21, Mobil: 0171 5660577,
E-Mail: rosenkranz@duh.de

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