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Christian Wulff: Gleiche Chancen für Mädchen
Niedersachsens Ministerpräsident Wulff engagiert sich für Mädchenkampagne von Plan International und besucht Erlebnisausstellung in Hannover

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff beim Besuch der Erlebnisausstellung Weil wir Mädchen sind ... von Plan International im Historischen Museum Hannover. Wulff probiert aus, was Mädchen im Sahel täglich leisten: Wasser holen. Foto: Plan International / Martin Schlüter. Die Verwendung dieses... mehr

      Hamburg/Hannover (ots) -

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    Gleiche Chancen wie die Jungen zu haben, das ist für Mädchen in vielen Ländern ein ferner Traum. Dass er Realität wird, daran arbeitet Plan International weltweit und hat für dieses Ziel einen prominenten Fürsprecher hinzugewonnen: Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff unterstützt die Mädchenkampagne des Kinderhilfswerks. Außerdem engagiert er sich bei Plan als Pate der siebenjährigen Dianna aus Uganda. Auf diesem Wege fördert Wulff Selbsthilfeprojekte, von denen Dianna, ihre Familie und Gemeinde profitieren.

    Im Rahmen der Kampagne hat Plan die Erlebnisausstellung Weil wir Mädchen sind ... - Mädchenwelten in Afrika, Asien und Lateinamerika unter der Schirmherrschaft von Senta Berger entwickelt. Der Ministerpräsident besuchte die interaktive Schau im Historischen Museum Hannover. Begleitet wurde er von Plan-Geschäftsführerin Marianne M. Raven und Museumsdirektor Dr. Thomas Schwark.

    Ministerpräsident Wulff begründet sein Engagement: "Plan International setzt sich für die Umsetzung der Kinderrechte weltweit ein. Viele Kinder können von einer Chance auf Bildung, von einem Leben in gesundem und gewaltfreiem Umfeld nur träumen - vor allem Mädchen werden immer noch extrem benachteiligt, vernachlässigt und diskriminiert. Plan tritt besonders für die Förderung von Mädchen ein. Deshalb unterstütze ich die Mädchenkampagne von Plan Deutschland."

    Marianne M. Raven, Geschäftsführerin von Plan Deutschland: "Die Regierungen weltweit müssen die UN-Kinderrechtskonvention lückenlos umsetzen. Wir fordern einen Internationalen Mädchentag, denn Mädchen brauchen eine stärkere Lobby. Über das Engagement von Ministerpräsident Wulff freuen wir uns sehr." Museumsdirektor Dr. Thomas Schwark erläutert: "Es ist uns ein Anliegen, die Arbeit von Plan International zu unterstützen. Wir möchten den Blick über den Horizont der eigenen Kultur hinaus öffnen. Dafür ist die Ausstellung Weil wir Mädchen sind ... ein ebenso wichtiges wie reizvolles Projekt."

    In der Ausstellung führen drei Mädchen aus dem Sahel, aus Indien und den Anden auf eine Reise in ihre Heimatländer. Die Besucherinnen und Besucher werden zum Ausprobieren und Mitmachen eingeladen - vom Wasserholen bis zum Wissenstest über Kinderrechte. Die Ausstellung zeigt die fremden Mädchenwelten mit positiven wie negativen Seiten und stellt Bezüge zum Leben in Deutschland her. Weil wir Mädchen sind ... wendet sich an ein Publikum ab acht Jahren. Von Hannover aus geht die Wanderausstellung bundesweit auf Tour. Nächste Station ist ab 17. September 2006 die Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck im Zeughaus am Dom. Weitere Informationen unter www.weil-wir-maedchen-sind.de

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