Nachhilfe als Geschäftsmodell: Wie Johann Nowak und die Bestnote Franchise GmbH Gründern den Weg ebnen
Hannover (ots)
Unterrichtsausfälle, größere Klassen und wachsende Lernlücken sorgen dafür, dass zusätzliche Förderung für viele Familien an Bedeutung gewinnt. Für Gründer eröffnet sich damit ein wachsender Markt mit vergleichsweise überschaubaren Einstiegshürden. Doch Nachfrage allein macht noch kein funktionierendes Nachhilfeinstitut. Worauf kommt es also an?
Ein Nachhilfeinstitut wirkt auf den ersten Blick wie ein vergleichsweise einfaches Geschäftsmodell. Einige Unterrichtsräume, geeignete Lehrkräfte und genügend Schüler – viel mehr scheint es für den Start zunächst nicht zu brauchen. Im laufenden Betrieb zeigt sich jedoch schnell, wie viele Faktoren gleichzeitig funktionieren müssen. Für Mathematik, Englisch oder Deutsch werden passende Lehrkräfte benötigt, Unterrichtszeiten müssen mit Schule und Freizeit der Schüler vereinbar sein und die vorhandenen Räume möglichst sinnvoll ausgelastet werden. Fällt eine Lehrkraft kurzfristig aus, muss Ersatz organisiert werden; verlassen Schüler das Institut, müssen freie Plätze neu besetzt werden. Gleichzeitig erwarten Eltern feste Ansprechpartner und eine verlässliche Betreuung ihrer Kinder. „Wenn solche Abläufe nicht dauerhaft funktionieren, wird aus einem grundsätzlich gefragten Angebot schnell ein wirtschaftliches Problem. Denn hohe Nachfrage hilft wenig, wenn ein Standort sie im Alltag nicht zuverlässig bedienen kann“, warnt Johann Nowak von der Bestnote Franchise GmbH.
„Umso wichtiger ist es, von Anfang an Strukturen zu schaffen, mit denen sich Unterricht, Personal und Betreuung auch bei steigender Schülerzahl verlässlich organisieren lassen“, so Johann Nowak weiter. Johann Nowak und sein Team kennen den Nachhilfemarkt aus eigener operativer Erfahrung und haben mit der Bestnote Franchise GmbH daraus ein Konzept entwickelt, das Gründern den Aufbau eines eigenen Standorts erleichtern soll. Statt sämtliche Grundlagen selbst entwickeln zu müssen, können Franchisepartner auf Erfahrungen aus dem laufenden Nachhilfebetrieb zurückgreifen und diese auf ihren eigenen Standort übertragen. Das Angebot richtet sich unter anderem an Unternehmer auf der Suche nach einem zweiten Standbein, junge Gründer, pädagogische Fachkräfte und bestehende Nachhilfeanbieter.
Bestnote Franchise GmbH setzt auf planbare Personal- und Standortstrukturen
Ein verlässliches Team bildet eine wichtige Grundlage für den Aufbau eines Nachhilfeinstituts. Die Bestnote Franchise GmbH setzt dabei bevorzugt auf jüngere Lehrkräfte und Studierende und beschäftigt Lehrkräfte fest, statt ausschließlich auf Honorarkräfte zurückzugreifen. So sollen Betreiber langfristiger mit ihrem Personal planen, Unterricht kontinuierlich besetzen und bei steigender Schülerzahl zusätzliche Kapazitäten aufbauen können. Gleichzeitig kommt es bei der Auswahl nicht allein auf fachliches Wissen an: Lehrkräfte sollen Inhalte verständlich vermitteln und einen guten Zugang zu Kindern und Jugendlichen finden. „Wir wollen Teams aufbauen, mit denen sich langfristig planen lässt und auf die sich auch unsere Schüler verlassen können“, betont Johann Nowak.
Auch die Standorte sind darauf ausgelegt, mit der Zahl der Schüler wachsen zu können. Typische Institute der Bestnote Franchise GmbH umfassen etwa 120 bis 150 Quadratmeter und verfügen über mehrere Lernräume. Kleine, passend zusammengestellte Gruppen und Einzelunterricht ermöglichen unterschiedliche Formen der Förderung, während mehrere Räume parallelen Unterricht erlauben. Ein entwickelter Standort kann rund 100 bis 120 Schüler mit ungefähr zehn Lehrkräften betreuen. Unterricht kann sowohl im Institut als auch bei Familien zu Hause stattfinden. Damit erhalten Franchise-Interessenten konkrete Orientierungswerte dafür, welche personellen und räumlichen Kapazitäten für den Betrieb eines Standorts vorgesehen sind.
Warum gute Nachhilfe nicht beim Unterricht endet
Neben der fachlichen Förderung spielt für die Bestnote Franchise GmbH auch eine Rolle, wie Schüler die Nachhilfe selbst erleben. Mit dem sogenannten 90/10-Konzept konzentrieren sich 90 Prozent des Angebots auf Bildung, während zehn Prozent für gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse vorgesehen sind. Dahinter steht der Gedanke, dass Nachhilfe zwar klare schulische Ziele verfolgen, von den Schülern aber nicht ausschließlich als zusätzlicher Pflichttermin wahrgenommen werden soll.
Gerade bei einer Förderung, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, kann diese Erfahrung einen wichtigen Unterschied machen. Kommen Schüler gerne ins Institut und fühlen sich dort gut aufgehoben, stärkt das zugleich das Vertrauen der Eltern und schafft bessere Voraussetzungen für eine langfristige Zusammenarbeit. „Eltern achten sehr genau darauf, wem sie ihr Kind anvertrauen. Deshalb muss Qualität nicht nur im Unterricht vorhanden sein. Sie muss sich im gesamten Standort widerspiegeln“, sagt Johann Nowak. Die Bestnote Franchise GmbH verbindet die Lernförderung deshalb bewusst mit Elementen, die den Aufenthalt für Schüler angenehmer gestalten und die Bindung an den Standort stärken sollen.
Geförderte Lernangebote als weiterer Baustein
Zum Konzept gehört auch die Möglichkeit, Familien einzubeziehen, die Nachhilfe nicht vollständig selbst finanzieren können. Unter bestimmten Voraussetzungen kann Lernförderung über Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket unterstützt werden. Für einen Standort kann sich dadurch der Kreis der erreichbaren Schüler erweitern, während gleichzeitig Kinder Zugang zu zusätzlicher Förderung erhalten, für deren Familien ein privat finanziertes Angebot möglicherweise nicht infrage käme.
Die Einbindung solcher Förderleistungen bringt eigene Abläufe mit sich. Je nach zuständiger Stelle können beispielsweise Nachweise, Bewilligungen und Abrechnungen erforderlich sein. Betreiber müssen entsprechende Verfahren daher berücksichtigen und bei rechtlichen oder steuerlichen Einzelfragen fachkundige Stellen hinzuziehen. Neben klassischen Selbstzahlern können geförderte Familien damit einen weiteren Bestandteil des lokalen Nachhilfeangebots bilden.
Bestnote Franchise GmbH eröffnet unterschiedliche Wege in die Selbstständigkeit
Ein eigenes Nachhilfeinstitut kann gerade für Menschen interessant sein, die sich unternehmerisch verwirklichen möchten, dabei aber nicht bei null anfangen wollen. Genau hier setzt das Franchisemodell der Bestnote Franchise GmbH an: Gründer greifen auf ein bereits entwickeltes Standortkonzept und vorhandene Erfahrungen zurück und können sich stärker darauf konzentrieren, ihr Institut vor Ort aufzubauen. Dafür kommen unterschiedliche Ausgangssituationen infrage. Unternehmer können sich ein zweites Standbein schaffen, junge Akademiker den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und pädagogische Fachkräfte ihre Erfahrung in ein eigenes Unternehmen einbringen. Auch bestehende Nachhilfeanbieter können das Konzept nutzen, um ihr bisheriges Geschäft auf eine strukturiertere Grundlage zu stellen.
Eine pädagogische Ausbildung des Betreibers ist dabei nicht zwingend erforderlich. Die fachliche Kompetenz kann über entsprechend qualifizierte Lehrkräfte in den Standort eingebracht werden. Entscheidend bleibt jedoch, dass der Franchisepartner sein Institut vor Ort unternehmerisch entwickelt und Verantwortung für dessen Erfolg übernimmt. Das System soll ihm dafür Erfahrungen, Abläufe und ein bereits entwickeltes Konzept an die Hand geben. „Ein Franchisesystem kann Erfahrungen, Abläufe und ein erprobtes Konzept bereitstellen – die Verantwortung, daraus vor Ort einen starken Standort zu machen, nimmt es dem Betreiber aber nicht ab“, stellt Johann Nowak klar.
Johann Nowak und die Bestnote Franchise GmbH: Der nächste Schritt ist die Expansion
Mit dem Franchisemodell verfolgt die Bestnote Franchise GmbH inzwischen ein deutlich größeres Ziel: Bis 2030 soll das Konzept auf rund 100 Standorte in Deutschland wachsen. Dafür sucht das Unternehmen weitere Partner, die ein eigenes Nachhilfeinstitut aufbauen und ihren lokalen Markt entwickeln möchten. Für Johann Nowak geht es dabei jedoch nicht allein darum, möglichst viele neue Standorte zu eröffnen. Entscheidend ist, dass die Bestnote Franchise GmbH gemeinsam mit Partnern wächst, die das Konzept vor Ort langfristig etablieren wollen.
Aus einzelnen Instituten soll so schrittweise ein deutschlandweites Netzwerk entstehen. „Unser Ziel sind rund 100 Standorte bis 2030. Entscheidend ist für uns aber nicht allein die Zahl, sondern dass wir gemeinsam mit den richtigen Partnern wachsen und die Bestnote Franchise GmbH an jedem neuen Standort erfolgreich etablieren“, erklärt Johann Nowak. Damit richtet sich der weitere Wachstumskurs zugleich an Gründer, die den Schritt in den Nachhilfemarkt nicht allein gehen, sondern Teil dieser Expansion werden möchten.
Sie möchten sich mit einem eigenen Nachhilfeinstitut selbstständig machen, dabei aber nicht bei null anfangen? Dann melden Sie sich jetzt bei Johann Nowak von der Bestnote Franchise GmbH und informieren Sie sich über die Möglichkeiten einer Franchisepartnerschaft!
Pressekontakt:
Bestnote Franchise GmbH
Vertreten durch: Geschäftsführung: Wartan Margarjan, Johann Nowak, Jan Hoppe, Roman Zimmermann, Tung Phung
E-Mail: info@bestnote-nachhilfe.de
Website: https://bestnote-nachhilfe.de/
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