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Signal für Investitionssicherheit: BFW Landesverband Berlin/Brandenburg begrüßt geplanten Ausschluss von Landes-Vergesellschaftungsgesetzen durch den Bund

Signal für Investitionssicherheit: BFW Landesverband Berlin/Brandenburg begrüßt geplanten Ausschluss von Landes-Vergesellschaftungsgesetzen durch den Bund
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Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg begrüßt die heute, am 2. Juli 2026, gefassten Beschlüsse des Bundes-Koalitionsausschusses zum „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ ausdrücklich. Besonders die geplante bundesgesetzliche Regelung, die eine Vergesellschaftung privater Mietwohnungsbestände auf Landesebene künftig ausschließt, wird vom Verband als entscheidender Schritt für den Investitionsstandort gewertet. Zudem unterstützt der Verband die angekündigten Maßnahmen zum Bürokratieabbau, wie die Einführung der Genehmigungsfiktion als Regelfall und die spürbare Entlastung von Dokumentations- und Berichtspflichten für den Mittelstand.

Bitte beachten Sie die folgende Meldung des BFW Landesverband Berlin/Brandenburg.

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 02. 07. 2026

Signal für Investitionssicherheit: BFW Landesverband Berlin/Brandenburg begrüßt geplanten Ausschluss von Landes-Vergesellschaftungsgesetzen durch den Bund

Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg begrüßt die heute, am 2. Juli 2026, gefassten Beschlüsse des Bundes-Koalitionsausschusses zum „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ ausdrücklich. Besonders die geplante bundesgesetzliche Regelung, die eine Vergesellschaftung privater Mietwohnungsbestände auf Landesebene künftig ausschließt, wird vom Verband als entscheidender Schritt für den Investitionsstandort gewertet. Zudem unterstützt der Verband die angekündigten Maßnahmen zum Bürokratieabbau, wie die Einführung der Genehmigungsfiktion als Regelfall und die spürbare Entlastung von Dokumentations- und Berichtspflichten für den Mittelstand.

Die am 2. Juli 2026 verkündeten Beschlüsse des Bundes-Koalitionsausschusses setzen nach Auffassung des BFW Landesverbandes Berlin/Brandenburg ein klares, starkes Zeichen für Verlässlichkeit auf dem Wohnungsmarkt. Jahrelange ideologisch getriebeme Debatten über Vergesellschaftungen haben bereits jetzt spürbaren wirtschaftlichen Schaden angerichtet und Investitionen verunsichert. Mit dem Ausschluss solcher Landesgesetze rückt die politische Vernunft wieder in den Vordergrund und stärkt damit das Vertrauen in den Standort. Für die private Immobilienwirtschaft ist dies ein wichtiges Signal für Investitionssicherheit bei der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum.

„Das unmissverständliche Motto 'Bauen statt Enteignen' zeigt, dass sich auf Bundesebene am Ende die Vernunft durchgesetzt hat“, erklärt Michael Kranz, Vorstandsvorsitzender des BFW Berlin/Brandenburg. „Die ewigen Enteignungsdiskussionen haben bereits jetzt spürbaren Schaden angerichtet. Die Beschlüsse für weniger Bürokratie und die klare Absage an Vergesellschaftungen sind ein starkes Zeichen für mehr Wachstum, das das Vertrauen im Markt stärkt. Mit diesem klaren Bekenntnis wird den landesrechtlichen Plänen die Grundlage entzogen, wodurch auch der Mittelstand nun wieder konkrete Entlastungen und Investitionssicherheit für den privaten Wohnungsbau erhält.“

Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. ist seit 70 Jahren der regionale Interessenverband der privaten und mittelständischen Immobilienwirtschaft. Die ca. 250 Mitgliedsunternehmen aus Bestandsverwaltung und Immobilienentwicklung zeichnen für rund die Hälfte aller Wohnungsneubauprojekte und die Verwaltung großer Wohnungsbestände in Berlin und Brandenburg verantwortlich. Sie sind damit Hauptantriebskraft für eine moderne und nachhaltige Stadtentwicklung. Der Verband tritt als gemeinsame Stimme gegenüber Politik und Gesellschaft auf, ist der Beratungs- und Expertenpool für Verbandsmitglieder und Treiber von Innovations- und Zukunftsthemen.