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Dr. med. univ. Ioannis Passaloglou vom Alexianer St. Gertrauden-Krankenhaus übernimmt zusätzlich Gefäßchirurgie am Jüdischen Krankenhaus Berlin

Dr. med. univ. Ioannis Passaloglou vom Alexianer St. Gertrauden-Krankenhaus übernimmt zusätzlich Gefäßchirurgie am Jüdischen Krankenhaus Berlin
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Doppelrolle für Dr. med. univ. Ioannis Passaloglou: der Chefarzt der Gefäßchirurgie am Alexianer St. Gertrauden Krankenhaus übernimmt ab dem 1. Februar 2026 zusätzlich die Leitung der Klinik für Gefäßchirurgie am Jüdischen Krankenhaus Berlin (JKB). Künftig verantwortet er beide Standorte.

Mit dieser personellen Entscheidung wird am JKB eine neue Phase der fachlichen Weiterentwicklung der Gefäßchirurgie eingeleitet. Ziel ist eine kooperative, medizinisch exzellente und personell nachhaltig aufgestellte Struktur, wobei beide Standorte weiterhin komplett eigenständig agieren.

Ein wesentlicher Mehrwert der Zusammenarbeit liegt in der Anbindung des erst kürzlich dreifach rezertifizierten Gefäßzentrums (DGG, DGA, DRG) an das etablierte Gefäßnetzwerk des Alexianer St. Gertrauden Krankenhauses. Dessen breite Behandlungskompetenz, hohe medizinische Reputation und enge interdisziplinäre Vernetzung schaffen zusätzliche Perspektiven für Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende am JKB.

Dr. Passaloglou ist ausgewiesener Spezialist für endovaskuläre Chirurgie und komplexe Aortenchirurgie. Nach seinem Studium in Wien absolvierte er seine Ausbildung in der Herz- und Thoraxchirurgie an der Uniklinik Köln und erlangte seinen Facharzt für Gefäßchirurgie am Hubertus-Krankenhaus Berlin. Künftig prägt seine langjährige chefärztliche Erfahrung die medizinische Ausrichtung beider Standorte.

Die medizinische Kooperation ist unabhängig vom im JKB gewählten Eigenverwaltungsverfahren sowie der damit verbundenen Prüfung einer neuen Trägerschaft. Sie steht im Zeichen der inhaltlich gebotenen fachlichen Weiterentwicklung und folgt klaren medizinischen Argumenten: Wachstum, Qualitätssicherung und ein erweitertes Leistungsangebot für Patientinnen und Patienten sowie für die niedergelassenen Zuweiser – getragen durch zwei leistungsfähige Berliner Krankenhausträger.

Die Alexianer Gruppe ist eines der größten konfessionellen Gesundheits- und Sozialwirtschafts-Unternehmen und bundesweit in fünf Verbünden, acht Bistümern und sechs Bundesländern tätig. Die Alexianer beschäftigen derzeit 34.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und betreiben somatische und psychiatrische Krankenhäuser, medizinische Versorgungszentren sowie Einrichtungen der Senioren-, Eingliederungs- und Jugendhilfe. Als gemeinsames Dach der Unternehmensgruppe arbeitet die Alexianer GmbH im Auftrag der Stiftung der Alexianerbrüder, die als Träger und Gesellschafter das Erbe der 800 Jahre alten Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder und anderer Ordensgemeinschaften bewahrt. 2024 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von rund 2,3 Mrd. Euro.

Das Alexianer St. Gertrauden-Krankenhaus gehört seit 1. Januar 2025 zur Alexianer Gruppe.

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