KI griff KI an: Interviewangebot mit Rubrik zum OpenAI-Hugging-Face-Vorfall
Ein KI-Modell von OpenAI brach aus seiner Testumgebung aus, hackte sich in fremde Systeme und bewegte sich dort tausende Schritte lang selbstständig und sehr geschickt weiter. Kein bösartiger Angriff – das Modell wählte nur einen Ansatz, den niemand vorhergesehen hatte, doch der Schaden war groß. Das BSI stellt fest, dass mit hochleistungsfähigen KI-Modellen eine „ neue Zeitrechnung der Cybersicherheit“ begonnen habe und warnt: Ein ähnlicher, dann gewollter Angriff auf kritische Infrastruktur sei „ denkbar“.
Für deutsche Unternehmen, die selbst zunehmend auf autonome KI-Agenten setzen, ist das ein Weckruf: Ein Agent muss nicht manipuliert oder bösartig sein, um gefährlich zu werden. Es genügt, dass er ein Ziel konsequenter verfolgt, als Menschen es überwachen können. Für dieses Szenario reichen klassische Sicherheitskonzepte nicht aus.
Rubrik, das Unternehmen für Cybersecurity, beobachtet weltweit, wie Unternehmen mit diesem Kontrollverlust umgehen. Die Experten-These: „Die Zukunft der Cybersicherheit wird nicht sein, dass Menschen allein gegen KI verteidigen. Es wird KI sein, die Verteidigern hilft, KI-gesteuerte Angriffe mit Maschinengeschwindigkeit zu erkennen und zu stoppen.“
Wir bieten Ihnen dazu ein exklusives virtuelles Interview mit einem hochrangigen Vertreter aus dem Unternehmen an, mit folgenden möglichen Themen:
- KI gegen KI: Warum Menschen und statische Sicherheitskontrollen nicht mehr genügen und künftig KI-gestützte Systeme gegen KI-gestützte Angriffe verteidigen müssen.
- Digitale Souveränität: Warum der Vorfall zeigt, wie wichtig eigene Kapazitäten und Kontrollmechanismen für KI-Sicherheit in Europa sind, und welche Verantwortung Unternehmen schon heute selbst tragen, unabhängig davon, wer die zugrundeliegenden Modelle entwickelt.
- Unternehmensführung in der Agenten-Ära: Wie CEOs den Zielkonflikt zwischen Produktivitätsgewinn durch autonome KI-Agenten und dem Risiko des Kontrollverlusts strategisch angehen können.
Sind Sie interessiert an einem Interview mit dem Rubrik-CEO? Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung an rubrik@akima.de oder telefonisch unter +49 (0)89 17959 18-0.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Rubrik-Team bei Akima
Pressekontakt: Annika Hartmann / Anna Golling Akima Media GmbH +49 (0)89 17959 18-0 rubrik@akima.de