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21.02.2019 – 10:03

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.

Entwicklung neuer Werkstoffe für Produktinnovationen entscheidend

Entwicklung neuer Werkstoffe für Produktinnovationen entscheidend
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VDI-Pressemitteilung

Entwicklung neuer Werkstoffe für Produktinnovationen entscheidend

VDI präsentiert neue Studie "Werkstoffinnovationen für Elektrotechnik und Medizintechnik"

Die VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME) und das VDI Technologiezentrum (VDI TZ) haben gemeinsam die Studie "Werkstoffinnovationen für Elektrotechnik und Medizintechnik" veröffentlicht. Sie gibt eine Orientierung für die gezielte Entwicklung wettbewerbsfähiger Werkstoffe in Deutschland, beschreibt Anwendungsfelder und deckt Handlungsbedarfe auf. Die Studie behandelt vornehmlich die Felder Elektrotechnik und Medizintechnik, weil diese aktuell eine besonders hohe wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung haben, und die Werkstofftechnologie hier eine entscheidende technische Rolle spielt. Die Studie dient als Kompendium für Techniker und Wissenschaftler sowie als Leitfaden für politische und industrielle Entscheidungsträger.

"Werkstoffinnovationen sind eine entscheidende Voraussetzung für Produktentwicklungen technikorientierter Unternehmen", erläutert Dr. Hans-Jürgen Schäfer, Geschäftsführer der GME. "Denn zwei Drittel aller Produktinnovationen basieren auf neuen oder verbesserten Werkstoffen und den damit verbundenen Herstell- und Bearbeitungsverfahren. Werkstoffinnovationen generieren also Innovationsschübe und entscheidende Wettbewerbsvorteile für unsere Unternehmen, da dieses Know-how nur mit großem Aufwand kopiert werden kann."

Die VDI-Studie beleuchtet zum einen das Innovationspotenzial neuer Werkstoffe für die Elektrotechnik, die Markt- und Branchenstrukturen in diesem Bereich sowie aktuelle Herausforderungen, Lösungsansätze und F&E-Ziele. Sie umfasst die Energietechnik, Energiespeicher, Antriebstechnik, Leistungselektronik und Halbleiterelektronik, Elektronik mit Nanomaterialien, Optoelektronik, Photonik, organische und gedruckte Elektronik.

Ein weiterer Schwerpunkt zeigt das Innovationspotenzial neuer Werkstoffe für die Medizintechnik. Behandelt werden vor allem die Bereiche Medizinprodukte, Biomaterialien, Additive Fertigung in der Medizintechnik, Bioprinting sowie bildgebende Diagnostik.

Die vollständige Studie "Werkstoffinnovationen für Elektrotechnik und Medizintechnik" umfasst insgesamt 108 Seiten und kann zum Preis von EUR 59,- hier bezogen werden:

VDI-Verlag: nlohan@vdi-nachrichten.com

Beuth Verlag: kundenservice@beuth.de

Fachlicher Ansprechpartner im VDI:

Dr. Hans-Jürgen Schäfer

Geschäftsführer VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME)

Telefon: +49 211 6214-254

E-Mail: schaefer@vdi.de

Der VDI - Sprecher, Gestalter, Netzwerker

Die Faszination für Technik treibt uns voran: Seit 160 Jahren gibt der VDI Verein Deutscher Ingenieure wichtige Impulse für neue Technologien und technische Lösungen für mehr Lebensqualität, eine bessere Umwelt und mehr Wohlstand. Mit rund 150.000 persönlichen Mitgliedern ist der VDI der größte technisch-wissenschaftliche Verein Deutschlands. Als Sprecher der Ingenieure und der Technik gestalten wir die Zukunft aktiv mit. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Als drittgrößter technischer Regelsetzer ist der VDI Partner für die deutsche Wirtschaft und Wissenschaft.

Beste Grüße

--
Stephan Berends
Presse und Kommunikation

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