Der automobile Mensch - Der Film zu Verkehrswende und Klimaschutz von Reinhard Seiß
Ein Dokument
Liebe Redakteur:innen,
worüber alle reden, und sich dennoch nichts verändert, darüber gibt es jetzt einen Film: Der automobile Mensch heißt er - und beleuchtet auf erhellende, erschütternde und, ja, auch erheiternde Weise, warum der massenhafte Autoverkehr trotz aller damit verbundenen Probleme weiterhin wächst.
Der renommierte Stadtplaner, Filmemacher und Fachpublizist Reinhard Seiß führt überzeugend vor Augen, dass die vermeintlich ausweglose Abhängigkeit von Pkw und Lkw eine gewollte oder zumindest gemachte, aber keinesfalls unabänderliche ist - und bietet neben einer fundierten Analyse der Ursachen und Folgen von "zu viel Verkehr" auch zahlreiche Beispiele, wie es anders geht.
Bei Interesse an einem Interview, vielleicht im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche im September, freue ich mich wie immer über Ihre Rückmeldung unter: 0049 (0)171 540 10 73 oder: andrea@andrearehn-presse.com.
Herzliche Grüße
Andrea Rehn
Der automobile Mensch
Irrwege einer Gesellschaft und mögliche Auswege
Reinhard Seiß
deutsch / englisch / französisch
Doppel-DVD (deutsch): 373 min, € 40.– | sFr. 40.–
Kino-Fassung: 90 min
www.urbanplus.at/de/filme/der-automobile-mensch/#ihr-eigener-film
Der Film des Stadtplaners Reinhard Seiß ist ein aufrüttelndes Plädoyer für eine grundlegende Verkehrswende, die weit über die aktuellen politischen Ziele hinausgeht. Eine solche sieht Seiß als unerlässlich, wenn die Bemühungen um Klimaschutz, aber genauso um Boden- und Ressourcenschonung auch nur ansatzweise Erfolg haben sollen.
Sein Film reflektiert das Verkehrsgeschehen in seinen räumlichen, ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ausprägungen und entlarvt die direkten und indirekten Treiber des "Systems Auto": Entscheidungsträger und Profiteure aus Politik und Wirtschaft, rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen unserer Mobilität – sowie fehlende Nachhaltigkeit in Städtebau und Siedlungsentwicklung als gleichzeitige Ursache und Wirkung des Verkehrs.
Dass Wirtschaft und Bevölkerung problemlos mit sehr viel weniger Autos auskommen können, beweist der Film anhand überzeugender Best Practices aus dem gesamten deutschen Sprachraum. Andererseits zeigt er, wie politischer Opportunismus und wirtschaftliches Lobbying, aber auch Technologiegläubigkeit und Wachstumsfixierung eine Wende verhindern.
Mit seinem Dokumentarfilm Der automobile Mensch hat der österreichische Stadtplaner, Filmemacher und Fachpublizist Reinhard Seiß angesichts von Klima- und Energiekrise ein mehrfach preisgekröntes, ebenso informatives wie kritisches Standardwerk zu einem Topthema auf DVD vorgelegt: der massenhafte Autoverkehr – und wie wir davon loskommen.
Mehr als sechs Stunden Film, gegliedert in 52 Kapitel, zeigen Erhellendes, Erschütterndes und in seiner Absurdität oft auch Erheiterndes aus dem gesamten deutschen Sprachraum, und machen klar, welche Kräfte in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft uns am „System Auto“ festhalten lassen - trotz oft verheerender, aber gut verdrängter Folgen –, aber auch, wie sich diese überwinden lassen.
Seit ihrem Erscheinen hat diese Dokumentation, die auch als englische und französische Synchronfassung erhältlich ist, bei nicht weniger als 17 internationalen Filmfestivals in Europa, den USA und Asien Preise gewonnen. Das zeigt nicht nur die Eindringlichkeit dieses Films, sondern auch seine globale Relevanz.
Bei Kinos stößt auch eine formale Einzigartigkeit des Films auf Interesse: Veranstalter können sich aus den 52 Kapiteln mit Beispielen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aus Luxemburg, Liechtenstein und Südtirol „ihren eigenen Film“ vom Regisseur zusammenstellen lassen – ganz nach ihren regionalen und inhaltlichen Vorlieben: seien es Beispiele aus urbanen, suburbanen oder ländlichen Regionen, seien es Beispiele aus den Bereichen Rad- und Fußverkehr, Bahn- und öffentlicher Nahverkehr, Autobahnbau oder Gütertransit. So feiert im Grunde jedes Kino seine eigene Filmpremiere – zu der der Regisseur vielfach zur Publikumsdiskussion geladen wird.
Die 90-minütige Kino-Fassung wäre der ideale Filmtipp für die Europäische Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September!
Zugang zum Filmtrailer: https://youtu.be/Ui2tM7Xb3wo
Zugang zu Pressetexten und Pressebildern: https://www.urbanplus.at/de/filme/der-automobile-mensch/#presseinfo
Zugang zur Biographie des Regisseurs sowie seinen Kontaktdaten: www.urbanplus.at/de/kontakt-impressum
Für Bildanfragen, Interviews oder die Möglichkeit, den Film zu präsentieren, kontaktieren Sie mich gerne unter andrea@andrearehn-presse.com.
Andrea Rehn PR
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Mobil: 0049 (0) 171-540 10 73
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