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05.09.2002 – 16:55

Handicap International e.V.

Die Erlöse des Films 11.09.01 - September 11 gehen an Handicap International Filmprojekt zum 11. September 01 hat morgen auf dem Filmfestival in Venedig Premiere

    München (ots)

Die Erlöse des Films 11.09.01- September 11, der am morgigen Freitag in Venedig dem Filmfestspielpublikum vorgestellt wird, gehen an die Hilfsorganisation Handicap International. Handicap International ist seit 20 Jahren für Menschen mit Behinderungen in 55 Ländern der Welt im Einsatz und erhielt als Mitbegründer der Internationalen Kampagne gegen Landminen 1997 den Friedensnobelpreis.

    Die elf Kurzfilme von weltberühmten RegisseurInnen wie Sean Penn, Ken Loach, Mira Nair und Shohei Imamura u.a. beleuchten die Bedeutung des 11. September 2001 für die Menschen in verschiedenen Regionen der Welt.

    Handicap International begrüßt diese Kooperation, denn Sinn und Zweck des Vereins und des Einsatzes für behinderte Menschen in Kriegs- und Krisengebieten ist der unermüdliche Versuch, eine humane Antwort auf die vielen Gesichter des Schicksals, der Ungerechtigkeit und allzu oft der Barbarei zu finden.

    Die Familien, die am 11. September 01 ihre Angehörigen verloren und die Familien all der Opfer, die jeder Krieg fordert, vereint dieselbe Verzweiflung. Jeder Krieg und jegliche Form von Terror führen zu unheilbaren Verletzungen an Körper und Seele. In dieser Hinsicht finden die Anschläge vom 11. September 2001 Eingang ins universale Erbe menschlichen Leids.

    Genauso wie die schrecklichen physischen, psychologischen und sozialen Folgen, die der massenweise Einsatz von Landminen verursacht. In mehr als 80 Ländern laufen Hirten und Bauern, Dorfbewohner und ihre Familien, Bevölkerungsgruppen auf der Flucht oder bei der Rückkehr tagtäglich Gefahr, beim nächsten Schritt auf eine Mine zu treten. Und alle 20 Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch von einer Mine getötet oder grausam verstümmelt. Den Kampf gegen diese Waffe hat Handicap International sich seit 20 Jahren zur Aufgabe gemacht.

    Der künstlerische Blick der 11 Kurzfilme, vielschichtig und eindringlich wie künstlerische Produktionen sein sollen, hilft uns, diese Welt, in der diese unmenschlichen Ereignisse geschehen, zu begreifen. Wenn die verschiedenen Regisseure hervorheben, wie ungleich menschliche Schicksale sind, dann, um uns zum Dialog und zum gemeinsamen Handeln für Gerechtigkeit und Würde für alle Menschen aufzufordern.

    In Frankreich, Italien und Kanada läuft 11.09.01 - September 11 am 11. September an. In Deutschland wird der Film voraussichtlich im Spätherbst in die Kinos kommen.

    Weitere Informationen zum Film auf der offiziellen Seite der www.bacfilms.com/september11 und zu Handicap International bei


ots Originaltext: Handicap International
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

François De Keersmaeker
Geschäftsführer Handicap International, Ganghoferstr. 19, 80339
München
Tel: 089/547 606-14, Fax: 089/547 606-20
E-Mail:fdekeersmaeker@handicap-international.org

    München Die Erlöse des Films 11.09.01- September 11, der am morgigen Freitag in Venedig dem Filmfestspielpublikum vorgestellt wird, gehen an die Hilfsorganisation Handicap International. Handicap International ist seit 20 Jahren für Menschen mit Behinderungen in 55 Ländern der Welt im Einsatz und erhielt als Mitbegründer der Internationalen Kampagne gegen Landminen 1997 den Friedensnobelpreis.

    Die elf Kurzfilme von weltberühmten RegisseurInnen wie Sean Penn, Ken Loach, Mira Nair und Shohei Imamura u.a. beleuchten die Bedeutung des 11. September 2001 für die Menschen in verschiedenen Regionen der Welt.

    Handicap International begrüßt diese Kooperation, denn Sinn und Zweck des Vereins und des Einsatzes für behinderte Menschen in Kriegs- und Krisengebieten ist der unermüdliche Versuch, eine humane Antwort auf die vielen Gesichter des Schicksals, der Ungerechtigkeit und allzu oft der Barbarei zu finden.

    Die Familien, die am 11. September 01 ihre Angehörigen verloren und die Familien all der Opfer, die jeder Krieg fordert, vereint dieselbe Verzweiflung. Jeder Krieg und jegliche Form von Terror führen zu unheilbaren Verletzungen an Körper und Seele. In dieser Hinsicht finden die Anschläge vom 11. September 2001 Eingang ins universale Erbe menschlichen Leids.

    Genauso wie die schrecklichen physischen, psychologischen und sozialen Folgen, die der massenweise Einsatz von Landminen verursacht. In mehr als 80 Ländern laufen Hirten und Bauern, Dorfbewohner und ihre Familien, Bevölkerungsgruppen auf der Flucht oder bei der Rückkehr tagtäglich Gefahr, beim nächsten Schritt auf eine Mine zu treten. Und alle 20 Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch von einer Mine getötet oder grausam verstümmelt. Den Kampf gegen diese Waffe hat Handicap International sich seit 20 Jahren zur Aufgabe gemacht.

    Der künstlerische Blick der 11 Kurzfilme, vielschichtig und eindringlich wie künstlerische Produktionen sein sollen, hilft uns, diese Welt, in der diese unmenschlichen Ereignisse geschehen, zu begreifen. Wenn die verschiedenen Regisseure hervorheben, wie ungleich menschliche Schicksale sind, dann, um uns zum Dialog und zum gemeinsamen Handeln für Gerechtigkeit und Würde für alle Menschen aufzufordern.

    In Frankreich, Italien und Kanada läuft 11.09.01 - September 11 am 11. September an. In Deutschland wird der Film voraussichtlich im Spätherbst in die Kinos kommen.

    Weitere Informationen zum Film auf der offiziellen Seite der www.bacfilms.com/september11 und zu Handicap International bei


ots Originaltext: Handicap International
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François De Keersmaeker
Geschäftsführer Handicap International, Ganghoferstr. 19, 80339
München
Tel: 089/547 606-14, Fax: 089/547 606-20
E-Mail:fdekeersmaeker@handicap-international.org

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