Materna GmbH

Neue Beratungsangebote von Materna für die IT-Organisation der Zukunft
So richten CIOs ihre IT-Leistungen an Geschäftszielen aus und belegen den Erfolg anhand von Kennzahlen

Dortmund (ots) - Einen Schwerpunkt des CeBIT-Auftritts der Materna GmbH bilden die Beratungsangebote für IT-Verantwortliche zur zukunftssicheren Ausrichtung der IT-Organisation. Materna zeigt in der Zeit vom 10. bis 14. März in Halle 7, Stand C17, wie sich Prozesse in der IT-Abteilung so aufsetzen lassen, dass die IT nachweisbar und anhand von Kennzahlen den operativen Geschäftsbetrieb unterstützt. Schwerpunkte bilden die Automatisierung von IT-Leistungen sowie die Realisierung einer IT-Fabrik.

Bei der Prozessoptimierung des IT-Betriebs unterstützt Materna beispielsweise durch praxisorientierte Konzepte für eine umfangreiche Automatisierung der IT-Leistungen im Rechenzentrum. Weiterhin liefern die IT-Experten Nutzen- und Mehrwertanalysen in Bezug auf die Verwendung von Technologien und Systemarchitekturen. Das Portfolio reicht von Beratungspaketen bis zu Implementierungsleistungen.

Warum sind Kennzahlen überhaupt notwendig?

IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, IT-Services schnell zu erstellen bzw. zu verändern, die Kosten zu senken und die Kontrolle über die IT zu behalten. Erst auf Basis konkreter Kennzahlen (KPIs - Key Performance Indicators) lässt sich jedoch nachweisen, welchen Nutzen die IT für das Unternehmen tatsächlich erzielt. Um die zur Erfolgsmessung relevanten Kennzahlen herauszufiltern, setzt Materna auf eine End-to-End-Betrachtung von Geschäftsprozessen. Hierbei werden alle relevanten Aspekte vom übergeordneten Geschäftsziel bis zum Betrieb der IT-Infrastruktur berücksichtigt.

Mithilfe der von Materna angebotenen Beratungspakete können IT-Organisationen individuelle KPIs für die relevanten Geschäftsabläufe zukünftig eigenständig ermitteln. Solche Kennzahlen lassen sich beispielsweise für die Bereiche Customer, Finance, Sales & Marketing, Operations, Employee, Environmental und IT erarbeiten.

Wandel zur IT-Fabrik bedingt Automatisierung

Von der IT wird heute erwartet, dass sie effizient und nachvollziehbar die Geschäftsziele unterstützt. Dies gelingt jedoch nur, indem industrielle Fertigungsmethoden in der IT-Organisation verankert werden. Die so geschaffene IT-Fabrik erlaubt das Wiederwenden von Produkten, Services und Daten. Das Ziel ist es, die im Unternehmen benötigten IT-Services zu deutlich geringeren Kosten zu erbringen und dabei noch sehr flexibel auf Veränderungen reagieren zu können.

Aus Sicht von Materna erfordert die IT-Fabrik die Umstellung auf einen Workload-zentrierten IT-Betrieb sowie ein integriertes Services- und Software-Management, in dem IT-Services Abteilungs- und damit Silo-übergreifend bereitgestellt werden. Heute hingegen werden Applikationen, Server, Netzwerk, Storage und Datenschutz in verschiedenen Abteilungen - sogenannten IT-Silos - bereitgestellt. Der Betrieb dieser Silo-Organisation erfordert eine Vielzahl unterschiedlicher Werkzeuge und Methoden. Gleichzeitig wird es immer schwieriger für die IT-Verantwortlichen, die komplexen Infrastrukturen zu überblicken. Dies führt oftmals zu überdimensionierten IT-Systemen und zu unnötig hohen IT-Investitionen.

So gelingt die Prozessautomatisierung

Voraussetzung für die IT-Fabrik ist die Automatisierung der Abläufe im Rechenzentrum. Zu den wichtigen Themen gehören hier Application Release Automation und Service Request Automation. Beide Themen sind direkt miteinander verbunden.

Auf der CeBIT zeigt Materna anhand von Kundenbeispielen, wie IT-Abteilungen möglichst effizient das automatisierte Ausrollen neuer Applikationsstände (Application Release Automation) realisieren. Ziel ist es, die Entwicklungsmethoden im Rechenzentrum zu verbessern, beispielsweise durch Methoden wie DevOps. Für die Release Automation setzt Materna beispielsweise auf Technologien von BMC.

Bei der Service Request Automation geht es darum, wie sich Anforderungen aus den Fachbereichen möglichst einfach erfassen und schnell in einer definierten Qualität umsetzen lassen. Aus organisatorischer Sicht betrachtet, bildet Service Request Automation die Schnittstelle zwischen den IT-internen Prozessen und dem Fachanwender. Ziel ist es, dass Anwender die benötigten IT-Leistungen einfach und bequem über einen Katalog per Mausklick anfordern können. Vorbild können hier Web-Shops wie Amazon sein.

Auf Basis vordefinierter Angebote lässt sich zumindest ein Teil der IT-Services automatisiert und standardisiert bereitstellen. Solche Lösungen unterstützen die Prozessautomatisierung über ein anwenderfreundliches und komfortables Self-Service-Modul, über das die Benutzer die komplette Provisionierung anstoßen können, und ermöglichen das automatisierte Service Delivery bis zur Orchestrierung.

Auf der CeBIT zeigt Materna, wie in einem Kundenprojekt eine konzernweite Einkaufsplattform nach dem Vorbild des Online-Händlers Amazon realisiert wurde. Über diese Plattform erhalten Anwender alle intern zu bestellenden Waren und Dienstleistungen: vom Blumenstrauß bis zum neuen SAP-Account. Als Prozesskennzahl wurde definiert, dass eine Bestellung nicht länger als zwei Tage dauern darf. Für dieses Projekt setzt Materna auf Technologien von ServiceNow.

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